Kategorie-Archiv: Corporate Design

Energie

Die Sucht der Gesellschaft nach immer mehr Energie ist ungebrochen. Ungebrochen? Es gibt auch Widerstand, ähhh entsprechende Beratung für den Verbraucher, wie er selbst Energie sparen kann und somit seinen Geldbeutel un die Umwelt schonen kann. Um die Verbraucher zu erreichen gibt es hunderte von Energieberatern. Diese können nun einheitlicher kommunizieren. Natürlich mit Hilfe von openBrandManual.

energieberatung

Die Marktmacht der Verbraucher…

… wird auch durch Kommunikation stärker. Ein grosser Player auf diesem Markt ist der Verbraucherzentrale Bundesverband. Seit ein paar Tagen stimmt der Bundesverband das Corporate Design mit Hilfe von openBrandManual mit seinen Landesverbänden und deren Untergruppen ab.

brandportal-vzbv

Wetten

Früher war ich ja ein Fan von Oliver Kahn, ein Weltklassetorwart der mit keinem seiner Zunft den Vergleich scheuen musste. Heute verdient er sein Geld als bedeutungsschwangerer Co-Moderator und als Werbefigur. Damit dies bei seinem Auftraggeber nicht aus den visuellen Ruder läuft benötigt es ein Design Manual. Natürlich webbasiert. Natürlich openBrandManual.

tipico

Endgeil

Ab und zu gelingt einem ein wirklich grosser Wurf. Nicht ohne Stolz ein erster Sneak-Preview auf das Backend einer Drupal-CMS-Anwendung mit einigen extremst coolen Features, z.B. Ein Editor für Backend-Eingabemasken oder auf Denglish: Ein Template-Builder (natürlich Drag’n Drop), Landingpage-Generator, Shop-Generator, bidirektionale Anbindung an drei führende Systeme. Steuerung für Contentausgabe auf unterschiedlichen Medienkanälen und Zielgruppen. Ein HTML5 Bühnen-Wizard…, etc. Das ganze natürlich auch n-sprachig, mandantenfähig…
More than one step beyound…zehnder

Wenn Strom immer grüner wird…

…dann gibt es auch bei energieerzeugenden börsennotierten Konzernen schon mal die Bereitschaft Teilkonzerne zu veräussern. In der Folge ist dann oft eine neue Marke auf dem Weg in den Markt. Gut, dass es openBrandManual gibt! Wir freuen uns darüber, unseren neuen Auftraggeber in diesem Branding-Prozess flankieren zu dürfen.

2012

knallfrosch

Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch nach 2012. Das nächste Jahresende werden wir ja nach Roland Emmerich nur in schwimmenden Archen überleben, daher muss man einen Jahresausblick nicht bis dahin schweifen lassen. Den Jahresrückblick auf 2011 lassen wir mal, den berauschend war nicht alles. Fast hätte es mich nach Köln / München verschlagen. In früheren Agenturjahren wäre das ein Traumjob gewesen für eine internationale Agentur wie LBi das zentrale New Business Development durchzuführen. Aber io360, AQ, biblon sind dann doch zu sehr Herzenssache gewesen, ich am liebsten doch Chef und Entrepeneur und am Ende gab das genetische Material das ich in die Unendlichkeit geschickt habe den entscheidenden Ausschlag im Badischen zu bleiben…
Nebenbei wurden von io360 noch einige gute Dinge vollbracht, z.B. eine B2B-Landingpage mit mehr als 50% Conversionrate. Kein Wunder, denn es gab ja ein iPad zu gewinnen. Dann war noch die Business Development-Beteiligung an einem Start-up, was auch schon Erträge liefert, dann noch eine offensiver gelebte Partnerschaft mit Aquantum, die in 2012 noch breiter werden wird. Endlich konnte auch wieder ein Kunde für OpenBrandManual verzeichnet werden, weitere werden auch da folgen, denn auch hier gibt es nun eine vertriebliche Partnerschaft.

Aber 2012 wird bis zum wässrigen Ende weitaus besser werden: Es startet mit einem Relaunch eines regionalen Industriekonzerns, dann einem Relaunch eines sehr designaffinen Konzerns, dann noch das Redesign für einen MDAX-Konzern (Das Intranet ist ja schon von uns), dann noch ein Extranet für eine Tochtergesellschaft desselben….Und das vielleicht Beste zum Schluss: Die Website des global ausgerichteten Start-ups wird in den kommenden Wochen auch live gehen, nachdem der Service ja schon eine ganze Weile unter der digitalen Hand kursiert. Und ein Besuch in Nürnberg und ein Besuch in Paris stehen auch vor der Tür… Schade, dass die Welteroberung dann Ende 2012 enden wird.

Demo für die Welteroberung

Ist diese Demonstration angemeldet? Nope! Warum auch, denn Sie findet ja nur auf unserem Grundstück statt. Immerhin sind aber auch mehrere hundert Neugierige jeden Monat am Gartenzaun um mal einen Blick zu werfen.
Nach langem Zögern und Zaudern gibt es nun endlich einen tieferen Einblick in openBrandManual. Dem eigenen pragmatischen Perfektionismus geschuldet hat sich das ganz doch immer wieder verzögert, denn schliesslich war es ja ursprünglich mal das Ziel ein rundumsorglosundglücklich System zu entwickeln. Sagen wir mal so: Dieses Ziel wurde (vielleicht noch) nicht zu 100% erreicht, aber nennen wir es nun einfach ein Framework mit dem man sehr schnell sehr weit kommen kann/könnte.

openbrandmanual_start_mit_corporate-design-manual_standard

Den ersten Schritt zu wagen war der wichtigste, einigermassen weit zu kommen war auch nicht schlecht, bisher nicht am eigenen hoch gesetzten Ziel zu landen war… Eine Erfahrung

B2B SPAM

Ist ja schon einige Jahre her, dass ich mit Massenmails den vertrieblichen Erfolg für meinen ehemaligen Arbeitgeber unterstützt habe. Was einmal funktioniert hat, kann das ja durchaus nochmals. Für einen selbst. Man sollte ja denken, dass dies in Zeiten von SPAM schwieriger geworden sein würde. Aber: 58 E-Mails, teils an infos@irgendwas.com versendet, führen innerhalb von 24 Std. zu 38 eindeutigen Besuchen und zwei Dialogen mit Kostenschätzungen. *Lead nurturing*

Kreativität in Grenzen

Nun hat man ja schon öfters den Spruch gehört oder gelesen, dass Kreativität keine Grenzen hätte. Wo dieser Spruch in Richtung “Perpetuum mobile” zielt, mag das nicht gelten. In Richtung Dummheit gilt er auf jeden Fall.

Ein Steckenpferd von io360 ist es ja Kreativitätsprozesse zumindest anteilig zu automatisieren. Die Ergebnisse dieser Aufgabenstellungen sieht man ja in diversen Referenzen und Produkten.

Zurück zur Kreativität: Gestaltung braucht Raster. Diese sind nicht beliebig vorstellbar, sondern folgen immer einer bewussten oder unterbewussten Auswahl von mathematisch maximalen Möglichkeiten. Dazu gibt es eine relativ einfach zu verstehende mathematische Formel, Poster und ein Video:

The 892 ways to partition a 3x4 grid from thomas gaskin on Vimeo.

Nun stelle man sich ein modulares Template-System in einem CMS vor, das genau diese Anzahl von Möglichkeit abbilden könnte. Also ich kenne mindestens zwei Projekte in denen dies möglich ist.

PS: Tatsächlich nutzen tut man dann doch nur eine Handvoll