Kategorie-Archiv: Gedanken

Developers, Developers, Developers, …

Am Besten dazu noch einen fähigen Systemarchitekt, der zunächst die Lego-Basisplatten nachhaltig definiert. Upgrading und Connecting by Easy Doing haut irgendwie nicht hin….
Da strategiert und konzipiert man die geilste Sache seit geschnittenem Brot, aber die operative Umsetzung hakt und stolpert und hinkt schamenswert hinterher. Eindeutig. High-Five-Face-Palm, dass ich die GU nicht übernommen habe. Der kleine Lichtblick ist, dass jedes Update das Besondere peu à peu doch noch gebiert und schon jetzt Standards setzt. Jemand von Fach, der nicht so tief im Projekt involviert ist, egal ob Kunden- oder Implementierungsseite flääääsht es regelmässig weg. Das lässt hoffen. Wetten, dass!

Welteroberung next level

Manchmal ist der Versuch zurück in die Zukunft zu hüpfen einfach nur ein Versuch. Aber ein nachhaltiger, denn mit einem gehörigen zeitlichen Abstand werden manche Sachen klarer, manche versinken in die Undeutlichkeit und Emotionen bleiben halt Emotionen. Subjektiv hat sich nichts geändert, eine nachträgliche Beobachtung ist nicht möglich. Und das bedeutet, dass man weiter Richtung Zukunft marschieren kann. Gemeinsam mit neuen Kunden, alten und neuen Partnern, geilen Projekten und immer noch einer ganzen Menge Spass.

PS: Welteroberung…io360 is happy to announce that we are Digital Lead Agency of the Zehnder Group. Heavy working on the Relaunch of the global marketing Web of one of it’s brands. Nur mal so nebenbei

Gutenberg oder Creative Business Deconstruction

Hollywood, Filmverleiher, DVD-Hersteller und Videotheken hat es ja schon erwischt. Von der Musikindustrie und Softwarez ganz zu schweigen…Illegale Bereitstellung und Downloads von Film und Musik greifen etablierte Absatzkanäle legal oder illegal an und ganze Industrien und Branchen bekommen das grosse Jammern, fordern die internationalen Gesetzgeber und am Besten das Rad zurückzudrehen.

Ein Gedankenspiel zu einer Industrie die sich gerade aufmacht mit Hilfe von eReadern, iPads auch morgen ihr Geld verdienen zu wollen. Verlage. Bei weiterhin sinkenden analogen und schwach ansteigenden digitalen Absatzzahlen. Bisher traten ja nur die Zeitungen und Zeitschriften in den Vordergrund. Aber was passiert mit den Büchern? OK, es gibt Hörbücher. Auf dem eReader-Markt herrscht jedoch weiterhin Konfusion durch unterschiedliche Formate und subjektiv zu hohe Preise für Gerät und Werk. Viele Bücher stehen digital nicht zu Verfügung, der Aufwand der jeweiligen Konvertierung in das passende Format scheint einigen Verlagen noch zu hoch zu sein.

Was würde passieren wenn sich günstige, für den Heimgebrauch taugliche Bücher-Scanner durchsetzen würden welche z.B. die gesannten Bücher im allseits beliebten PDF-Format speichern würden? Ich würde mutmassen, dass dann innerhalb kürzester Zeit illegale Buchtauschbörsen Konjunktur haben würden. Und kurz darauf die Verlage jammernd in die Klage ihrer Schwesterbranchen einstimmen würden.

Wer sich an das Scannen von Büchern machen möchte, dem empfehle ich folgende Bastelanleitung oder gleich etwas professioneller hier.

Alkoholische Getränke

In meinem früheren Berufsleben hatte ich ja schon immer wieder den Drang auch mal so richtig echte B2C Kunden zu betreuen. Ähhh, ranzuschaffen…

Automobilisten, Drogerieartikel, Telekommunikation und halt auch alkoholische Getränke. Beispielsweise interaktive und multimediale Bier-Werbung (digitales zuprosten inclusive).

Dem B2C-Traum konnte ich, neben vertrieblichen Erfolgen bei einem Automobilisten mit vier Kreisen, einem halblebigen strategischen Projekt bei einem Konzern mit Hauptsitz Stuttgart, einem Engagement bei einem Kranich, nem integrierten Reisekonzern mit dem Grinsen im Logo und einer in Blautönen segelnden schweizerischen Bank, nie so richtig verwirklichen, Denn neben meiner eigenen vertrieblichen Fehlbarkeit kam halt noch ein “wir” machen in B2B und Corporate Communication dazu. Genau!

Um es aus einem noch früheren Leben und der tiefsten Erinnerung hochzukramen: Websites wie Smart.com, Pille.de, Hakle-feucht.com und Websites für Ziggi’s werden irgendwann auch mal dröge. Aber irgendwie kann man sich werbisch schon daran aufgeilen. Vorallem mit nem schwarzen Werberanzügle (habe ich mehrere), nem Rolli (habe ich keinen), nem Cabrio (hahaha, ein englisches Modell) und dann an Arbeitsorten wie HH oder ähnlichen Metropolen der Koksnasen-Kreativität.

Egal!

Darum freut es mich nun dennoch sehr, dass eine Weltmarke aus dem Beverage-Sektor sich sehr deutlich für eine Zusammenarbeit mit io360 interessiert. Präziser: www.openBrandManual.com.

Zukünftig trinke ich dann halt nicht mehr bayrische Hefeweizen oder’s Birgit’le. Nun heisst es Daumendrücken… Merci vorab!

Sinnfragen

Man fragt sich manchmal: Wer ist man, was soll man machen und warum und so weiter. Existenzielle Fragen um das eigene Sein. Wer eine Antwort darauf findet zählt zu den Glücklichen. Vor allem wenn man die Antwort nicht mehr in Frage stellen kann

Schlimmer ist es eigentlich, wenn andere meinen: Wer bist Du? Was machst Du? In unserem Fall lautete schon mehrmals die Frage: Wer seid Ihr und was macht Ihr eigentlich? Na gut, darauf gib es ab jetzt auf der Website eine Antwort. Vollumfänglich zumindest für das Geschäftsfeld Agenturdienstleistungen, wie ich doch hoffe. Wer noch eine Frage hat, darf sich nun gerne direkt melden. Das entsprechende Piktogramm für die Aufnahme des Dialogs dürfte nicht so schwer zu erraten sein.

PS: Wir machen Websites und Mobile-Apps! Egal auf welchem Endgerät. So schwer war das auch nicht, oder?

PPS: Und demnächst bieten wir auch noch was anderes an. Webbasierte Nischenanwendung in OpenSource mit OpenKnowledge.

Fans

Aus aktuellem Anlass zum Besten der Besten von den Besten gelesen zu haben *Gratulation unbekannterhalber* bin ich darauf gekommen mich mal über den Stand der Dinge von Fan-Seiten auf Facebook zu informieren. Und zwar um Automobil-Topmarken. Welche die mir nahe liegen. Irgendwie halt.

So nebenbei: Social Media Mob ist ein Wort das ich vor ein paar Tagen gelesen habe. Finde ich lustig. Als der Twitter Fauxpas bei Vodafone UK passiert ist und dann durch das digitale Dorf gepeitscht wurde. Fand ich es wunderbar, dass da Vodafone UK nur so ca. 8000 Twitter- Follower hatte. Ein wahnsinniges Verhältnis zu den sicherlich 15 Mio Kunden in England. Wie war das nochmals: Macht das Fallen eines Baums im Wald ein Geräusch wenn niemand da ist um es zu hören…? Egal

Auf jeden Fall: Ich empfehle den Lesern sich auf Facebook zum Fan von Porsche zu erklären. Die machen das gut. Technik ist zwar immer nur ein Mittel zum Zweck, aber auf Facebook nen Konfigurator zu bringen ist schon toll. Weiterhin empfehle ich es mal sich das neue Conceptcarwebspecial auf Porsche.com anzutun. Hat mich auf die Marke irgendwie stolz gemacht (und ich fahre keinen)…OK, als Aktionär! Das die ein solches Teil hinstellen wollen. Wenn es kommt und ich bin davon überzeugt, dass es diese Ingenieure hinbekommen werden: 3l auf 100km bei wirtschaftlicher Fahrweise. Und eine Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h. Ned’ schlecht wie der Schwabe so sagt. Aber zurück zum Thema:

Porsche hat über 500.000 Fans auf Facebook. Mercedes nur 270.000 (dicht gefolgt von einer wohl südamerikanischen Dame mit Vornamen Mercedes). BMW 530.000. Audi 480.000. Also immer die offiziellen Fanseiten. Insgesamt dürfte in dieser Reihe BMW vorne liegen. Daher scheint das obrige zu gelten…Volvo, meine aktuelle Marke hat nicht mal 70.000. Geschmack machte schon immer recht einsam.

Auf jeden Fall finde ich die Facebook-Gimmicks von Porsche am Besten. Hoffentlich bleiben viele lange und treue Fans. Wenn die meisten Leute auf Facebook irgendwie Akademiker sind und später oder auch schon jetzt schon viel Geld verdienen, werden sie sich dann irgendwann mal einen Porsche kaufen…Und das freut mich dann wiederum als Aktionär wenn es dann vielleicht wieder solche Dividenden wie früher gibt. Und dann sollte Porsche ihren Online IR Bereich optimaler gestalten. Aber das hatten ich denen ja auch schon früher gesagt. Wollten sie aber nicht haben..

Freelancer vs. Moral

Man sollte nie von seinem eigenen Dienstleister-Anspruch ableiten, dass dieser auch von anderen geteilt wird…

Im Business gibt es solche und solche. In bestimmten Bereichen überwiegen jedoch, aktuell schmerzhaft erfahrend, Freelancer die eher in die eine negative Tendenz driften. In die Tendenz unzuverlässig zu sein, Termine nicht einhalten und nicht mal Zusagen wie “Das schaffen wir, das boxen wir durch” annähernd schaffen mit Leben zu füllen. Reine Lippenbekenntnis-Automatismen führen zu Kettenfehlern in der wertschöpfenden Nahrungskette des Unternehmers. Kompetente Alternativen müssen gesucht, gebrieft und eingeschworen werden. Das nervt und ist unproduktiv und vernichtet den Ertrag. Never again mit diesem Freelancer. Zweimal negative Erfahrungen reichen. Auf Nachfrage gerne mehr.

Creative deconstrunction of a personal business-relationship.

*Nachtragend*

Pitchfieber 38,6°C. Mindestens!

Ich erinnere mich an Pitches an alter Wirkungsstätte die mich einfach elektrisiert hatten. Zumindest zwei waren erfolgreich für den ehemaligen Brotgeber. Ich spüre eine ähnliche konzeptionelle Energie wie bei den Pitches bei einem Unternehmen aus Ingolstadt des Produkte *brummbrumm* machen und einem mittelständischen Konzern mit Sitz oberhalb von Esslingen mit dem gewissen *pfffftpffffft*

Zur Energie: Inhaltliche und funktionale Goodies, visuell in klarer Typograhie und als kleines Sahnehäubchen diverse mobile Anwendungen. Ein kleiner Rundumschlag mit Allem was man so im Kopf hat, wenn man sich kreativ mal austoben darf. So ist das unternehmerische Risiko. Das letzte Wort hat in diesem Fall der Kunde.

Ich freue mich auf kommende Woche. Denn dann werden die Ergebnisse dieser Überlegungen präsentiert.

Eigenlob stinkt

Ich kann es noch. Nichts verlernt in drei Monaten. Ich kenne den Markt. 12 Fragen. 12 Versuche. 12 richtige Antworten. Ich sollte Lotto spielen, dann klappts auch schneller und besser mit dem süssen Müsiggang im Privatier-Dasein. Aber bis dahin heisst es weiter im Schweisse des Angesichts das Feld zu bestellen und anschliessend die Ernte einzufahren. Aber das macht ja auch Spass.

Kennen Sie Deutschlands heimliche Riesen?
Hier gehts zum Quiz beim Spiegel. Los!

Hidden Global Player! Ich liebe Sie einfach. Eine Spezialität von io360 ist es auf den Pragmatismus, die Anforderungen an Umsetzungsgeschwindigkeit und Servicevorstellungen von mittelständischen aber dennoch global aufgestellten B2B-Konzernen eingehen zu können.

Mit allen Firmen habe ich in meinem vorherigen Leben als New Business Developer bei einer Internetagentur mit höchsten Anspruch schon mindestens einmal telefoniert und mit den vermuteten Entscheidern für Webthemen gesprochen. Ich glaube es wird Zeit, dass ich mal wieder anfange nach Kontakten zu recherchieren. Adressen kaufen? Macht nur im Massengeschäft Sinn. Was zählt ist der persönliche Dialog, das Kennenlernen der Organisation wärend man den Ansprechpartner versucht an die Strippe zu bekommen.

Schluss mit der Ablenkung: Auch in der digitalen B2B-Leadgenerierung kommt es am Ende auf das Menschliche an. Automatismen stossen dann an die Grenzen, wenn die letztendliche Kaufentscheidung vor Ort getroffen werden kann oder muss. Kann der / die den Job?

It’s personal, stupid!