Kategorie-Archiv: openBrandManual

Energie

Die Sucht der Gesellschaft nach immer mehr Energie ist ungebrochen. Ungebrochen? Es gibt auch Widerstand, ähhh entsprechende Beratung für den Verbraucher, wie er selbst Energie sparen kann und somit seinen Geldbeutel un die Umwelt schonen kann. Um die Verbraucher zu erreichen gibt es hunderte von Energieberatern. Diese können nun einheitlicher kommunizieren. Natürlich mit Hilfe von openBrandManual.

energieberatung

Die Marktmacht der Verbraucher…

… wird auch durch Kommunikation stärker. Ein grosser Player auf diesem Markt ist der Verbraucherzentrale Bundesverband. Seit ein paar Tagen stimmt der Bundesverband das Corporate Design mit Hilfe von openBrandManual mit seinen Landesverbänden und deren Untergruppen ab.

brandportal-vzbv

Man trifft sich ja immer zweimal

Zunächst verliert man einen openBrandManual Kunden mitten im Projekt weil dieser den anteiligen Besitzer wechselt. Vom Bodensee zu einer Vorstadt von Stuttgart *knickknack*. Und dann kommt aus der Ostalbgegend ein Anruf und schon ist man wieder in einem Projekt:
Ein echtes Rebranding-Projekt. Diesmal jedoch HR und CC kommunikativ begleitend, um die weltweiten Mitarbeiter mitzunehmen und in die neue Unternehmenskultur einzuführen. Das geht mit openBrandManual ja auch. Und lauter nette Schwäbinnen am Telefon zu haben hat auch was Déjà-vu-mässiges an die ferne Kindheit.

bosch

Wetten

Früher war ich ja ein Fan von Oliver Kahn, ein Weltklassetorwart der mit keinem seiner Zunft den Vergleich scheuen musste. Heute verdient er sein Geld als bedeutungsschwangerer Co-Moderator und als Werbefigur. Damit dies bei seinem Auftraggeber nicht aus den visuellen Ruder läuft benötigt es ein Design Manual. Natürlich webbasiert. Natürlich openBrandManual.

tipico

Wenn Strom immer grüner wird…

…dann gibt es auch bei energieerzeugenden börsennotierten Konzernen schon mal die Bereitschaft Teilkonzerne zu veräussern. In der Folge ist dann oft eine neue Marke auf dem Weg in den Markt. Gut, dass es openBrandManual gibt! Wir freuen uns darüber, unseren neuen Auftraggeber in diesem Branding-Prozess flankieren zu dürfen.

2012

knallfrosch

Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch nach 2012. Das nächste Jahresende werden wir ja nach Roland Emmerich nur in schwimmenden Archen überleben, daher muss man einen Jahresausblick nicht bis dahin schweifen lassen. Den Jahresrückblick auf 2011 lassen wir mal, den berauschend war nicht alles. Fast hätte es mich nach Köln / München verschlagen. In früheren Agenturjahren wäre das ein Traumjob gewesen für eine internationale Agentur wie LBi das zentrale New Business Development durchzuführen. Aber io360, AQ, biblon sind dann doch zu sehr Herzenssache gewesen, ich am liebsten doch Chef und Entrepeneur und am Ende gab das genetische Material das ich in die Unendlichkeit geschickt habe den entscheidenden Ausschlag im Badischen zu bleiben…
Nebenbei wurden von io360 noch einige gute Dinge vollbracht, z.B. eine B2B-Landingpage mit mehr als 50% Conversionrate. Kein Wunder, denn es gab ja ein iPad zu gewinnen. Dann war noch die Business Development-Beteiligung an einem Start-up, was auch schon Erträge liefert, dann noch eine offensiver gelebte Partnerschaft mit Aquantum, die in 2012 noch breiter werden wird. Endlich konnte auch wieder ein Kunde für OpenBrandManual verzeichnet werden, weitere werden auch da folgen, denn auch hier gibt es nun eine vertriebliche Partnerschaft.

Aber 2012 wird bis zum wässrigen Ende weitaus besser werden: Es startet mit einem Relaunch eines regionalen Industriekonzerns, dann einem Relaunch eines sehr designaffinen Konzerns, dann noch das Redesign für einen MDAX-Konzern (Das Intranet ist ja schon von uns), dann noch ein Extranet für eine Tochtergesellschaft desselben….Und das vielleicht Beste zum Schluss: Die Website des global ausgerichteten Start-ups wird in den kommenden Wochen auch live gehen, nachdem der Service ja schon eine ganze Weile unter der digitalen Hand kursiert. Und ein Besuch in Nürnberg und ein Besuch in Paris stehen auch vor der Tür… Schade, dass die Welteroberung dann Ende 2012 enden wird.

Demo für die Welteroberung

Ist diese Demonstration angemeldet? Nope! Warum auch, denn Sie findet ja nur auf unserem Grundstück statt. Immerhin sind aber auch mehrere hundert Neugierige jeden Monat am Gartenzaun um mal einen Blick zu werfen.
Nach langem Zögern und Zaudern gibt es nun endlich einen tieferen Einblick in openBrandManual. Dem eigenen pragmatischen Perfektionismus geschuldet hat sich das ganz doch immer wieder verzögert, denn schliesslich war es ja ursprünglich mal das Ziel ein rundumsorglosundglücklich System zu entwickeln. Sagen wir mal so: Dieses Ziel wurde (vielleicht noch) nicht zu 100% erreicht, aber nennen wir es nun einfach ein Framework mit dem man sehr schnell sehr weit kommen kann/könnte.

openbrandmanual_start_mit_corporate-design-manual_standard

Den ersten Schritt zu wagen war der wichtigste, einigermassen weit zu kommen war auch nicht schlecht, bisher nicht am eigenen hoch gesetzten Ziel zu landen war… Eine Erfahrung

Darf man das?

Also wer sich mit dem Entwerfen von Markenerscheinungsbildern beschäftigt hat, der ist nicht nur da garantiert schon mal über die rot-weiss-schwarze Marke des zum Glück nicht mal annähernd 1000-jährigen Reiches gestolpert… Und da ich ja immer auf der Suche nach besonderen Corporate Design Styleguides bin, kommt man auch ganz schön rum. Gerade frisch gefunden: Das Organisationshandbuch der NSDAP mit vielen bunten Bildern und Illustrationen. Welches historisch, moralisch und ideologisch zu Recht zu den Aktenschnipseln gebombt worden ist.

nazipack

Ich will nicht mal annähernd die kleinste Begeisterung für das Handbuch oder gar der Ideologie der Partei erwecken, aber wen es interessiert wie damals das visuelle Erscheinungsbild der NSDAP bis hin zu Kreidetafeln definiert und dokumentiert wurde, der kann sich hier (nicht auf meinem Server!) ein PDF-Scan runterladen und/oder den Artikel darüber lesen wie es gefunden wurde.

PDF Download (24,6 MB)

Artikel im Design Observer

PS: Ich habe keine Ahnung ob das nun strafbar ist, darum distanziere ich mich nochmals aber so was von weit von Ideologie, Zeichen und Nachfolgern im Geiste.

PPS: openBrandManual wäre absolut nicht dafür geeignet die Inhalte des Buches zu digital anzubieten

B2B SPAM

Ist ja schon einige Jahre her, dass ich mit Massenmails den vertrieblichen Erfolg für meinen ehemaligen Arbeitgeber unterstützt habe. Was einmal funktioniert hat, kann das ja durchaus nochmals. Für einen selbst. Man sollte ja denken, dass dies in Zeiten von SPAM schwieriger geworden sein würde. Aber: 58 E-Mails, teils an infos@irgendwas.com versendet, führen innerhalb von 24 Std. zu 38 eindeutigen Besuchen und zwei Dialogen mit Kostenschätzungen. *Lead nurturing*