Kategorie-Archiv: strange

Wir suchen Dich…

Wir suchen regelmässige Unterstützung für die Realisierung von Projekten im Bereich Corporate Design Management.

Du hast Know-how in:

  • Bildbearbeitung (Photoshop), kennst Dich aber auch ein bisschen mit Indesign, Freehand, Quark, etc aus
  • Erste Erfahrungen in der Bedienung von Content-Management-Systemen, z.B. Typo3
  • Und natürlich Corporate Design Grundkenntnisse

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Freelancer vs. Moral

Man sollte nie von seinem eigenen Dienstleister-Anspruch ableiten, dass dieser auch von anderen geteilt wird…

Im Business gibt es solche und solche. In bestimmten Bereichen überwiegen jedoch, aktuell schmerzhaft erfahrend, Freelancer die eher in die eine negative Tendenz driften. In die Tendenz unzuverlässig zu sein, Termine nicht einhalten und nicht mal Zusagen wie „Das schaffen wir, das boxen wir durch“ annähernd schaffen mit Leben zu füllen. Reine Lippenbekenntnis-Automatismen führen zu Kettenfehlern in der wertschöpfenden Nahrungskette des Unternehmers. Kompetente Alternativen müssen gesucht, gebrieft und eingeschworen werden. Das nervt und ist unproduktiv und vernichtet den Ertrag. Never again mit diesem Freelancer. Zweimal negative Erfahrungen reichen. Auf Nachfrage gerne mehr.

Creative deconstrunction of a personal business-relationship.

*Nachtragend*

Die eigene Nase…

Wunderbar geschrieben: „…Dazu kommt die Flut der profanen Wasserstandsmeldungen aus dem eigenen Leben per Twitter und Co, selbst von Erwachsenen: Alles wird zur „Meldung“, und weil der Dienst es gestalterisch nicht hergibt, erscheint das „Hab gerade einen Toten bei Verkehrsunfall gesehen“ völlig gleichgewichtig neben „Seit dem Rosenkohl blubbert mein Magen“. Kaum jemanden fällt noch auf, dass das Getwitter nicht nur profan und merkwürdig ist, sondern oft regelrecht anmaßend: Man macht sich selbst zum Weltmittelpunkt, über den man ständig berichtet. Würde man den getwitterten Äußerungsstrom laut von sich geben, kassierte man wohl schnell und zu recht ein „Kannst du nicht mal den Mund halten?“.“

Von: „Spiegel-Online

Fehlersuche

Manchmal kommt es vor, dass man komplett was neues erlebt. Alles ist so getestet wie es einem die Erfahrung und die Spürnase vorgibt. Alle möglichen Userszenarien sind berücksichtigt und letzendlich ist man froh, dass alles so funktioniert wie es angedacht gewesen ist.

Und in diesem Moment des kleinen Glücks zieht dann eine Wolke auf, überraschend und aus dem Nichts.

Sind Computer nicht mal dafür erfunden worden öde Rechenarbeit den Menschen zu erleichtern? Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass so ein Chip im 21. Jahrhundert in der Lage ist, die Prozentangaben von ganzen Zahlen mit Auf- und Abrunden zu bewältigen. Also z.B. 93% von 271px. Warum das? Man kann eine Website ja noch zoomen, vergrössern und verkleinern. Schmalbrüstige Netbooks mit supersüsswinzigkleinen Grafikkarten geben dann bei dynamisch veränderlichen Objekten im Browser den Geist auf und frieren ein. Das muss man erstmal bei der Konzeption von Interfaces vermuten. Seltsam.

Der Fahrlehrer hatte Recht…

Bei meinem ersten Führerscheinkurs ist mir der Spruch in Erinnerung geblieben und diesen habe ich immer im Strassenverkehr beherzigt, dass man immer mit dem Unmöglichen rechnen müsse. Auf gut Deutsch: „Stetig  die Augen auf im Strassenverkehr!“

Was ich 1986 noch nicht wusste ist, dass das eigentlich Murphy’s Law ist. Also in der freien Interpretation eines alten Hasen. Aber im Grunde kommt es auf das gleiche raus. Rechne mit dem Unmöglichen. Rechne mit der unmöglichsten Systemumgebung, mit den unglaublichsten Browsereinstellungen, mit den unbedarftesten Bedienern Deiner Anwendung. 99 können alles richtig machen, einer macht es „falsch“ und zeigt somit die Grenzen der konzeptionellen Überlegungen und der Implementierung auf. Man kennt das auch unter dem Vorführeffekt. Ich glaube, dass ich jahrelang nicht mehr den Satz in den Mund nahm, bei dem ich früher bei meinen Leuten halb ausgeflippt bin, „Vorher lief es noch!“

Normalerweise ist es ja mein Talent mit spätestens drei Clicks den Fehler zu finden. Ein Wochenende zu testen ist nicht immer genug, wenn man die Zielumgebung nicht hat.

*FUCK*

Besucher

Google Analytics ist ja echt ein tolles Tool. Selbstverständlich gibt es bessere und wenn man darüber nachdenkt , was Google mit den gewonnenen Daten macht, ist das sicherlich für manche Weltverschwörer unglaublich bedenklich und ungeheuer was der Datenkrake so damit machen wird (vorallem viel Geld verdienen). Für unsere Bedürfnisse reicht es jedoch völlig aus. Jeden Tag zeigt es z.B. an, wieviele Besucher auf der Website und auf dem Blog waren. Es werden täglich mehr. Es zeigt mir auch an, aus welchen Netzwerken die Besucher stammen. Auch hier interessante Erkenntnisse. Zum einen tauchen zunehmend mehr Besucher aus Netzwerken auf, die mir durchaus bekannt sind. Zum anderen sind es wiederkehrende Besucher. Die Bekanntheit des bislang in der allgemeinen Öffentlichkeit nicht kommunizierten aktuellen (sic!) Firmennamens und des Blogs nimmt zwar nicht so rasant zu wie eine Grippewelle, aber dennoch stetig. Lassen wir sie halt neugierig sein. Versprechen kann ich folgendes, es wird noch einiges passieren in der kommenden Zeit.
Gestern hatte ich noch mit einem ehemaligen Kollegen ein durchaus interessantes Gespräch. Dieser meinte, dass man Blogs doch nicht so schreiben könne und das die Zielmärkte die wir anstreben eine andere Sprache gewöhnt wären. Nun ja, ich hatte im Laufe der vergangenen Jahre mit einigen Entscheidern aus doch etwas grösseren Unternehmen gesprochen. Ich fand, dass man da sehr wohl eine deutliche Sprache und auch polarisierende Aussagen treffen konnte. Zumindest gab es dieses Feedback, dass Dialoge mit mir durchaus als angenehm empfunden worden sind. Worauf ich raus will ist, dieser Blog dient nicht dazu den x-ten hochgeschwollenen pseudowissenschaftlichen und vorallem langweiligen Internetdampf abzugeben. Das Lesen soll Spass machen, man soll sich auch darüber aufregen können.

Und: Ich bin sehr gespannt, wie der Blog-Besucherstrom beginnt anzusteigen wenn die tatsächlich geplanten Inhalte kommen.

Vernetzte Diskussionen ohne Meinungsbildung

Hmm, Was mir gerade aufgefallen ist, als ich auf Digitalpublic einige spannende Artikel gelesen habe, war das die Kommentarfunktion von den meisten Leuten für das Posten von Anmerkungen genutzt wird. Klingt doch normal, jedoch war das früher nicht überall so. Vorallem nicht so häufig und zu jedem Artikel. Was mir also aufgefallen ist, ist die Weise wie man das heute macht: Und zwar in der Art, wo und von welchem Leser dieser Artikel gezwitschert worden ist. Als Banause zu Twitter mutmasse ich ja nur, dass bestimmte Abkürzungen (wie RT) dies bedeuten. Grundsätzlich ist das Hyperlinken von Inhalten und Websites ja ne prima Sache. Aber: Das ist doch unhöflich den Content zu konsumieren, ihn als zwitschernswert zu erachten, ihn zu verlinken, jedoch nicht mitzuteilen warum man diesen nun als zwitschenswert erachtet hat. Der Zwitschernde agiert somit nur als Router zu einem spannenden Content, macht diesen jedoch nicht spannender, gehaltvoller und relevanter durch seine Meinung. Er steigert den Wert des verlinkten Contents alleine durch den Link auf denselben. Er bringt sich mit dieser Wertschöpfung zwar in eine digitale Community ein, jedoch ist diese Teilnahme auf das blosse Anschauen, in max. 140 Zeichen? zitieren und das Verlinken des spezifischen Contents reduziert. Könnte man auch Contentgaffer nennen. Ich werfe nicht den ersten Stein… Ich schreibe keine Tweets. Ich versuche mich in der Kunst einigermassen gehaltvolle und vor allem authentische Inhalte zu erstellen.

Ähem, wie hiess das Teil nochmals?

Mit zunehmenden Alter kommt man ja über manche Sachen schwer ins Grübeln. Immer öfter steigt auch die Anzahl der Fragen wie: „Weisst Du noch, wie/wer/wo…?“ Vor einigen Wochen hatte ich noch eine Diskussionen mit einem „Sozialistischen Medien Experten“ über Hypes und Trends im Web. Meine, zugegeben wohl einfarbige Aussage war, dass „Twitter für den Arsch ist, da das ganze zu kryptisch sei und eigentlich zuwenig Platz für die Darstellung der jeweiligen Egos und deren Sendungsbewusstsein bieten würde!“ Kurzum dieser Hype würde  zu Ende gehen. Wobei Blogs durchaus überleben würden. Also als sinnvoller Kommunikationskanal und so. Wobei Twitter sicherlich auch in der Zukunft als ein Ort der Verbreitung von geistiger Diarrhoe von Unterschichtenwebbern genutzt werden wird. Ein durchaus verfolgenswerter Gedanke ist Twitter als i/o  für die Vernetzung von Systemen zu nutzen – im „Web of things“. Dem wirklichen spannenden Themengebiet der nächsten Jahr(zehnte). Zu Hypes: Ich brauchte vorhin mehrere Suchabfragen um den Namen, die Marke von dieser 3D-Welt (na wie hiess sie nochmals?) herauszubekommen, diesem Hype der vor einigen Jahren durch das Internetdorf gejagt wurde. Also unter „3D Welt“ taucht „Secondlife“ nicht unter den ersten Suchtreffern auf. Und ich war nur einmal drin. Und nun gelingt mir ein sehr eleganter Bogen zum Beginn dieses Posts. Wer erinnert sich noch an „Blaxxun“? Soviel zum zunehmenden Alter und Internetnutzungsdauer.

Social Spam auf XING

XING wird wohl in der Zukunft auch für unlautere Geschäftsanbahnungen a la Nigeria-Connection genutzt werden. Heute für mich Premiere  – nur aus Togo:
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Dear Friend,

Greeting to you, I am Engineer Pedro Tiboka, The Chairman of National Laboratory Road Constructions Company (NLRCC) Togo, I believe you are a highly respectful personality, after reading the contents of your profile on this link. Considering the fact that I want to use this medium to narrate a contract proposal to your knowledge, but this link is not safer to display the contents of my proposal to your understanding.

For confidential purpose, please kindly contact me with your personal email address through my below email address to enable me send you the full contents of the contract proposal. I expect your urgent response through my email address (pedrotboka@live.fr)

My Sincerely.

Engineer Pedro Tiboka (Chairman)
NLRCC –Togo.

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Na dann melde ich mich mal gleich