Archiv für den Monat: November 2010

Pangramm *wtf*

Ich bin ja kein Gestalter und noch weniger Experte für Schriften. Wie ich in einem aktuellen Projekt rausgefunden habe, sind Pangramme eine grosse Hilfe beim Testen des Einsatzes von exotischen Schriften im Web (via Webfont, Sifr & Co.) und vorallem der Internationalisierung von Flashanwendungen. Ein sehr weit verbreitetes Pangramm ist “The quick brown fox jumps over the lazy dog” im Englischen.

Wer aber Sprachen wie lithauisch oder ukrainisch abstimmen muss, für den ist diese Liste ganz hilfreich.
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_pangrams

PS: Ein Pangramm ist ein Satz in dem alle in der jeweiligen Sprache vorkommenden Zeichen enthalten sind.
PPS: Ich bin weiterhin dafür alle Sprachen abzuschaffen und jeder lernt und spricht einfach Englisch

Agenda openBrandManual 2011

Schön, dass wir endlich die Zeit gefunden haben wieder an openBrandManual weiterzuarbeiten. Schön ist es auch wieder schöne Leads zu haben, welche sich in den kommenden Tagen hoffentlich positiv konkretisieren werden. Darunter eine wirklich sehr schöne B2B-Marke eines internationalen Konzerns der Investitionsgüterindustrie. Dieses Projekt wäre auf jeden Fall eine neue Dimension unseres Vorhabens die Welt des Corporate und Brand Design Managements zu erobern.

Daneben beginnen wir nun das Geschäftsmodell von openBrandManual in Richtung ASP-Services für Designagenturen zu konkretisieren. openBrandManual war ja von Anfang angedacht es nicht nur bei Unternehmen einzusetzen, sondern auch bei Designagenturen die Ihre Services in Richtung digitales Markenmanagement kostengünstig erweitern wollen. Auch hier Leads und vor allem sehr gutes Feedback von den Zielgruppen.

Weihnachten nähert sich, daran liegts bestimmt.

Und: Nicht zu vergessen: Die Beta-Phase ist nun bald zu Ende. Bald gibt es Demozugänge. Eine neue Website für openBrandManual ist auch in der Realisierungsphase. Texte erstellen heisst noch das Motto der Stunde.

Leadgenerierung im Internet / Basics

Was kann man tun, um investitionswilligen Kunden die Produktpalette und Vorteile eines neuen Produktes näherzubringen und dabei effizient Adressen für den Vertrieb zu gewinnen? Primäres Ziel ist dabei die Leadgenerierung. Der Nebeneffekt der Awarenessbildung bei Bestands- und potentiellen Kunden wird gerne mitgenommen.

Als Premisse für uns Onliner gilt: Print und die entsprechende Logistik ist teuer. Vorallem das Herstellen, der Druck und Versenden von Broschüren.

Warum nicht so?

Erstellen einer Landingpage
Erstellen Sie doch einfach eine Landingpage mit den wichtigsten Informationen über das neue Produkt. Gerne multimedial und in hoher visueller, inhaltlicher und medienaffiner Qualität aufbereitet. Darunter ein (einfaches und kurzes) Formular für die Interessenten die sofort mehr Informationen haben wollen (oder einen Besuch eines Vertreters oder einen Rückruf wünschen – Warum nicht offensiv die Nummer des (kostenlosen Call-Centers) platzieren?). Vorsicht! Lange Formulare schrecken erfahrungsgemäss die Besucher einer Website ab in den Dialog zu treten. Denn schliesslich wollen Sie ja Adressen sammeln, oder? Denken Sie an die Möglichkeit der mehrstufigen Adressqualifizierung. Rein theoretisch reichen Ihnen am Anfang nur eine E-Mailadresse. Bieten Sie einen Download einer Broschüre im PDF-Format an (PDF ist billiger als Drucken). Der Interessent muss im Gegenzug des Downloads seine E-mail-Adresse angeben.

Zuführung Offline
Versenden Sie an die Ihnen bekannten Offline-Adressen nur eine Postkarte mit den grundlegenden Informatione zum Produkt und der Internetadresse der Landingpage (je kürzer und einprägsamer die URL desto besser). Auf jeden Fall ist dies billiger als das Versenden eines Briefs oder der Broschüre. Oder versenden Sie ein Fax. Ist ja schon fast aus der Mode gekommen.

Zuführung Online
Platzieren Sie auf Ihrer Website einen entsprechenden Link auf die Landingpage. Finden Sie themenverwandte Online-Portale und platzieren Sie auch hier Links auf Ihre Seite. Sie glauben gar nicht wieviele Nischenportale es zu jedem Thema gibt. Machen Sie SEM. Nicht nur mit den typischen Begriffen rund um das Produkt. Google bietet umfangreiche Online Tools an um z.B. Synonyme der Keywords zu finden. Ein E-Mail-Newsletter ist auch ein sehr effizientes Medium. Es muss nicht das dröge ASCI-Format sein. Auch gestaltete E-Mails tragen zu einer höheren Klickrate bei. Moderne Newslettersysteme kosten erstaunlich wenig (sind auch zu mieten) und bieten effizientes (auch mehrstufiges) Kampagnenmanagement an. Wenn es das Thema des Produktes hergibt, können Sie auch einen Kampagnen-Blog dazu führen. Natürlich ist auch je nach Produkt eine Fanpage auf Facebook möglich. Aber das ist von den adressierten Zielgruppen der Kampagne abhängig. Ein zahlengetriebener Einkäufer eines Unternehmens wird sich zumindest wärend der Arbeitszeit wenig in den sozialen Medien tummeln, oder?

Das wichtigste ist jedoch sind jedoch Anreizsysteme! Warum sollte der Besucher seine Adressdaten freiwillig abgeben? Er muss einen Mehrwert sehen. Der kleinste Mehrwert ist sicherlich an mehr Informationen zu kommen (z.B. die Broschüre), ein grösserer Anreiz ist aber erfahrungsgemäss ein Gewinnspiel. Je nach Budget kann ein attraktives Elektro-Gadget oder der Besuch einer Veranstaltung wahre Wunder für die Adressensammlung wirken.

Und nach der Kampagne ist vor der Kampagne! Nicht vergessen die Adressdaten zu bereinigen. Welche sind vollständig, welche nicht? Unvollständige kann man in mehrstudigen Schritten vervollständigen.

Wenn Sie nun die Aufwände für die Erstellung und Durchführung dieser Kampagne mit denen einer althergebrachten klassischen Printkampagne vergleichen, dann stellen Sie eines fest. Web ist günstiger. Und effizienter, denn hier sind in der Regel die Conversionrates höher. Ein weiterer nicht unwesentlicher Vorteil ist: Sie können die Erfolgsrate in jeden Schritt mit einem nur sehr geringen Unschärfegrad messen. Das funktioniert in der klassischen Werbung nicht sooooo einfach.

Das sind die Basics. Mehr oder weniger
Wenn Sie eine leadgenerierende Online Kampagne für ein bestehendes Produkt oder gar eine Weltneuheit planen und durchführen wollen? Wir sind Ihnen dabei gerne behilflich. Digital, vernetzt und intelligent. Aber wir können natürlich auch mehr. Manchmal auch hochdeutsch.

Seriös in grün und zurück auf Start

Kurz nach dem 40. Geburtstag und dem 1.-Jahr-Jubiläums-Essen in neuen Räumlichkeiten wurde es langsam Zeit etwas zu ändern. Das digitale Gesicht – Sprich: Unsere Website. Wir bleiben aber wer wir sind. Versprochen.
Unsere Website spiegelt nun etwas deutlicher unsere Erfahrung und unsere Leistungsfähigkeiten wieder. Endlich sind auch ein paar Kostproben der Projekte des vergangenen Jahres zu sehen. Nun sollte also sehr schnell klar werden, was wir tun, was wir können, was wir bereits getan haben, wer wir sind und wie man uns erreichen kann.

Und wir freuen uns auf Projektanfragen