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Lesen ist morgen

Mal wieder ein kleines Projekt für biblon. Sieht aus wie ne Microsite, ist aber ein recht komplexes Prozessportal für den bequemen Vertrieb von Nicht-USA-Schriftstellern die sich im Erstellen von eBooks mit Hilfe Apples iBook Author versucht haben. Die Plattform sammelt alle Meta-Daten und Assets des eBooks, bietet verschiedene Kosten-und Abrechnungsmodelle zur Auswahl, bietet ISBNs und ist die erste Ihrer Art für Apple iBooks-Author eBooks in Deutschland. Ausserdem erleichtert es den Vertrieb aus Deutschland, denn dafür braucht man eine US-Tax-Nr und tausend andere Dinge, die der Laie nicht unbedingt weiss.

biblon-ibooks

eBooks sind ne tolle Sache…

…vorallem wenn die Produktion selber akquiriert worden ist, man selber mitgecodet hat, es die ersten Readaloud-Bücher im deutschen iBookstore sind und gleich von Apple (man kann das nicht buchen) zu einem Feature verwendet werden. Natürlich nicht alleine gemacht…Sondern mit den Partnern von www.biblon.de

iBookstore Feature

Kaufst Du hier

Kaltakquise

Hmm. Viele Gründer sind fachlich top, scheitern jedoch an der Akquise. Es gibt ja verschiedene Wege zu neuen Kunden. Man könnte, z.B. Google Adwords schalten. Oder: Man tritt in den direkten Kontakt und Dialog und besitzt dadurch noch gleich die Möglichkeit herauszuhorchen was gerade sonst so auf der Agenda steht. Und kann dann flexibel reagieren. Auf jeden Fall ist es eine wirklich gute Erfahrung, dass wenn das Produkt / Dienstleistung gut ist, man auch schon nach kürzester Zeit Sales-Erfolge vermelden kann. Oder auch persönlich: Ich kanns noch

Light metal

Manchmal denke ich ja, dass meine ersten Berufsleben als Werkzeugmacher und MaschBauIng. für die Katz gewesen sind. Aber heute war ich mal wieder froh, dass ich auch mit Händen und Werkzeug umgehen kann. Und nen Mac habe. Irgendwie scheint mein Laptop nen heftigen Schlag abbekommen zu haben. Deckel und Gehäuse verborgen, Stecker passten nicht mehr. Mit Nadelfeilen, Wasserpumpenzange und dem unvermeidlichen Schweizer Offiziermesser alles wieder in einen brauchbaren Zustand reparieren können. Der Schaden ist auch kaum zu sehen. Mit Plastik wäre das kaum gegangen. Dennoch: Gedanken an eine Backup-Strategie und ein akzeptables Nebenlaptop (Hmm, ganz dünn, alufarben und ohne DVD-Laufwerk) setzen sich gerade in der spezifischen Gehirnrinde für Kaufabsichten fest.

Plug & Play …

… ist ja ein langjähriges Versprechen. Manche Leser, die neugierig diesen Blog seit Beginn an verfolgen, haben ja mitbekommen, dass ich einen Systemwechsel vollzogen habe. Nach fast 20 Jahren Windows auf Apple.

Heute kam mein 24″- Apple Cinema Display und der eyeTV hybrid-Tuner. Und der volle Wahnsinn (für langjährige Apple’ianer sicherlich kaum verwunderlich) ist, ich stecks zusammen und es funktioniert. Beim ersten Mal! Sofort! Gleich! Und ohne irgendwelche Treiber zu suchen, Hotelines anzurufen, etc. Am längsten gedauert hat der Sendersuchlauf. Aber nun sind es an die 200 Programme und bei den Öffentlich-Rechtlichen ist es auch in HD zu empfangen. Hat was!

*Ned schlecht* wie der Schwabe zu sagen pflegt.

Yep…

An der Mär, dass Apple gute Software herstellt ist anscheinend doch was dran. Präsentationen. Eine Qual der letzten Wochen! Die sollen ja Kunden begeistern. Die Erfahrung ist, dass wenn man selber dabei Spass hat sie zu erstellen, sie mit dem eigenen Geist zu befüllen, die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass der Kunde dabei gähnt. Wenn man weiss was macht macht und schreibt und scribbelt.

Unkritisch wie ich manchmal bin, gehe ich schon davon aus, dass ich in der Regel weiss, was ich da mache. Aber, dazu benötigt man das richtige Werkzeug. Keine Ahnung warum, aber am wohlsten habe ich mich mit Powerpoint 97 gefühlt. Alles danach war nur noch Gewürfel.

Seit ich auf MAC umgestiegen bin und den kurzeitigen Open Source Office-Trip hatte, musste ich mich mehrfach über Abstürze von NeoOffice und OpenOffice beklagen. Jetzt klingt mir der Spruch meines alten Herrn in den Ohren, dass ein Meister auch mit ‘nem schlechten Werkzeug meisterlich arbeiten können müsse. Kann man, dauert bloss länger und kostet Nerven. Und Software ist ja kein Hammer… Schluffiges einrasten, nicht vorhersehbares Verhalten von Tabellen und Schriftformatierung.

Das Freiburger Münster würde aussehen wie ne Sandkastenburg, wenn die so ein Werkzeug gehabt hätten. Nun habe ich eine Demo von iWork ausprobiert und bin gleich losgerannt zum Gravis-Shop meines Vertrauens. So muss ‘ne Software sein. Lecker! Dann klappt’s auch mit der Präsention. Aber nie mit dem Nachbarn!