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Auch Wehen haben ein glückliches Ende

Bei jeder Geburt meiner Kinder war ich in stillem Stolz, Bewunderung und Ehrfurcht über die Leistung der Mutter.

Auf wen kann man dieselben Gefühle richten, wenn endlich das erste Kind einer sehr langen Projektschwangerschaft das Leben der Welt erblickt? Auf sich selber, auf den Kunden, auf die anderen involvierten Dienstleister? Natürlich primär mal auf das Ergebnis: Ein Multisite-Portal System welches ermöglicht zielgruppenspezifische Inhalte und Services für vier Endgeräte-Typen zu in einer fantastischen Geschwindigkeit erstellen und zu managen, ohne das es allzu grosse Profi-Kenntnisse im Umgang mit CMS-System erfordert.

Und weil es solange gedauert hat hier nun mal einen Blick auf das erste zweisprachige Kind aus einem eigentlich dreisprachigen Land. Viele Learnings und Anekdoten aus der Anpassung, dem Aufbohren und der Verwendung von Drupal. Einen Blick auf das Backend gabs ja schonmal hier.

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2012

knallfrosch

Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch nach 2012. Das nächste Jahresende werden wir ja nach Roland Emmerich nur in schwimmenden Archen überleben, daher muss man einen Jahresausblick nicht bis dahin schweifen lassen. Den Jahresrückblick auf 2011 lassen wir mal, den berauschend war nicht alles. Fast hätte es mich nach Köln / München verschlagen. In früheren Agenturjahren wäre das ein Traumjob gewesen für eine internationale Agentur wie LBi das zentrale New Business Development durchzuführen. Aber io360, AQ, biblon sind dann doch zu sehr Herzenssache gewesen, ich am liebsten doch Chef und Entrepeneur und am Ende gab das genetische Material das ich in die Unendlichkeit geschickt habe den entscheidenden Ausschlag im Badischen zu bleiben…
Nebenbei wurden von io360 noch einige gute Dinge vollbracht, z.B. eine B2B-Landingpage mit mehr als 50% Conversionrate. Kein Wunder, denn es gab ja ein iPad zu gewinnen. Dann war noch die Business Development-Beteiligung an einem Start-up, was auch schon Erträge liefert, dann noch eine offensiver gelebte Partnerschaft mit Aquantum, die in 2012 noch breiter werden wird. Endlich konnte auch wieder ein Kunde für OpenBrandManual verzeichnet werden, weitere werden auch da folgen, denn auch hier gibt es nun eine vertriebliche Partnerschaft.

Aber 2012 wird bis zum wässrigen Ende weitaus besser werden: Es startet mit einem Relaunch eines regionalen Industriekonzerns, dann einem Relaunch eines sehr designaffinen Konzerns, dann noch das Redesign für einen MDAX-Konzern (Das Intranet ist ja schon von uns), dann noch ein Extranet für eine Tochtergesellschaft desselben….Und das vielleicht Beste zum Schluss: Die Website des global ausgerichteten Start-ups wird in den kommenden Wochen auch live gehen, nachdem der Service ja schon eine ganze Weile unter der digitalen Hand kursiert. Und ein Besuch in Nürnberg und ein Besuch in Paris stehen auch vor der Tür… Schade, dass die Welteroberung dann Ende 2012 enden wird.

Seriös in grün und zurück auf Start

Kurz nach dem 40. Geburtstag und dem 1.-Jahr-Jubiläums-Essen in neuen Räumlichkeiten wurde es langsam Zeit etwas zu ändern. Das digitale Gesicht – Sprich: Unsere Website. Wir bleiben aber wer wir sind. Versprochen.
Unsere Website spiegelt nun etwas deutlicher unsere Erfahrung und unsere Leistungsfähigkeiten wieder. Endlich sind auch ein paar Kostproben der Projekte des vergangenen Jahres zu sehen. Nun sollte also sehr schnell klar werden, was wir tun, was wir können, was wir bereits getan haben, wer wir sind und wie man uns erreichen kann.

Und wir freuen uns auf Projektanfragen

Ungeziefer

manch einer der Besucher der Website mag sich schon mal gefragt haben warum ist diese fette grüne Raupe da? Nun isse erstmal weg. Irgendein Flugtier hat sie mindestens temporär gefressen. Dafür ist ein neues Bild da. Nur um an die Frage zu erinnern, was es mit dem ewigen Welteroberungsgeschwätz auf sich hat. Risiko!
Yep! Und eigentlich auch ein Hinweis für das kommende eigene Nischenzielgruppen-Projekt.

Kuckst Du openBrandManual, siehste neue Screens. Screenshots aus dem Working Development. Wenn man genauer hinschaut, dann dämmert es sicherlich auch bald was den Detailgrad angeht (und ja, die Editoren dahinter stehen). Man kommt ja neben den ganzen kundenspezifischen OBM-Projekten kaum mehr dazu den eigentlichen Standard zu definieren. Ein immer noch spannendes Thema und nebenbei sogar noch ein neues Buzzwort ausgedacht und mit der optischen Physik unterfüttert : „Relationales Corporate Design“.

So ganz nebenbei gingen auch einige Webprojekte in die Implementierung bzw. Live: Ein Corporate Intranet eines MDAX-Konzerns, eine internationale Marketing Website mit einer Bühne (1px-Linien haben ihre ganz eigene animierte Wärme) und auch noch eine Corporate Website.

Und bald isse Urlaub. Bald isse bella Italia bei alle beide io’s. Einer isse über de Wolke in de Gebirge, der andere isse auf de blaue Meer mit de Boot. Stupido

Murmeltiere…

…grüssen ja täglich. Schlimm ist es, wenn der tägliche Reminder negativer Art ist. Aber hey! Das geht ja auch positiv. Mann, wer hätte das gedacht?

Der Traum jedes Dienstleisters bzw. Systemanbieters (wie z.b.von unserem openBrandManual) ist doch, dass man keine aktive Akquise betreiben muss, sondern das man a) weiterempfohlen wird oder b) gefunden wird. Es scheint beides bei unserem kleinen Projekt openBrandManual zuzutreffen. Was hätte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber dafür gegeben, wenn die Anfragen in diesem Spezialgebiet einfach so täglich reinschneien würden. Hätte einiges am Nervenkostüm als hauptverantwortlicher Sales Developer unbeschadet gelassen. Nun ja, ist ja Schnee von vorgestern. Aber man schwelgt im positiven und negativen Sinne doch halt mit dem zunehmenden Alter. Zunehmend mehr egal!

Also, auf jeden Fall: Eine sehr spannende Anfrage zum Thema: Wie gewährleistet bzw. kontrolliert man mit einem webbasierten System, dass die Marke bei den dezentralen Anwendern auch cd-konform implementiert wird? Kommt mir irgendwie bekannt vor. Unser Ziel: Entwicklung eines easy-going-tools, dass von den Benutzern des Systems die Ah’s und Oh’s wie bei der Erfindung des geschnittenen Brotes hervorrufen wird. Ok, das ist ein Zitat von UM. Mein Vater meinte ja immer: Man stiehlt nicht mit den Händen, sondern mit den Augen. Ich füge dem hinzu: Auch mit den Ohren. Und: Die Gedanken sind auf jedem Fall frei und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

PS: Die ursprüngliche Idee des Controllings war aber von mir.

*Welteroberung 1.1*

*Stösschen*

Schampus?

Och nöööö! Wir trinken lieber Bier! Zukünftig natürlich ausschliesslich und mit viel Genuss die Marken unseres neuen Kunden Carlsberg (www.carlsberg.de). openBrandManual wurde ausgewählt um das webbasierte Designmanagement der verschiedenen Marken des Konzerns zu ermöglichen.

Ich liebe Beauftragungen, Prost!

Welteroberung

Der Begriff ist natürlich nur wenigen Insidern bekannt. Es soll nichts anders bedeuten, als dass man mit einer Idee die Welt erobern kann. Weil sie gut ist, weil die Welt sie braucht und vor allem, weil man selbst davon gnadenlos überzeugt ist.

Die Genese. Das Geschäftsmodell von io360 basiert auf drei Säulen:

  1. Klassische Internetagenturdienstleistungen. Sprich wir realisieren für Unternehmen wie auch immer geartete Websites. Der Fokus liegt hier, man ist daran gewöhnt, auf dem gehobenen Mittelstand und natürlich global operierende Konzerne.
  2. Das Erstellen und den Vertrieb von eigenen Software-Produkten, welche einen direkten Bezug zu den Agenturdienstleistungen haben. Die erste ist auf den Weg gebracht. Auch hier gilt es die Welt zu erobern, bisherige etablierte Geschäftsmodelle anzugreifen und vor allem darum DEN Standard zu setzen. Weltweit!
  3. Eigene Plattformen zu konzipieren, sie zu entwickeln und dann ggfs. zu verkaufen.

Spannend ist nun gerade die dritte Säule: Die Marktanalyse hat ergeben, dass die Welt auf DIESE Idee wartet und letztendlich auch nachweisbar braucht.

Mehr als 100.000.000 Suchanfragen / Monat im deutsch und englischsprachigen Internet. Eine ganz einfache Idee, die eigentlich schon seit Beginn des Internets funktionieren müsste. Und komm mir keiner damit, dass wenn es sie noch nicht gibt, sie unmöglich sei.

Wir nehmen gerne Blindangebote von Venture Capitalists entgegen.

*Sehr euphorisch*

Neukunde Teil 2

Wer in den 80’ern aufgewachsen ist, der kennt noch das Lied  „Manic Mondays“ von den Bangles.  Wer in den 70’ern schon gelebt hat „I don’t like Mondays“ von Bob Geldof/Boomtown Rats. Ich mag Montage ab heute sehr, denn ein neuer Kunde aus dem MDAX-Segment hat einen Rahmenvertrag zur Unterschrift eingereicht. Und das erste Projekt ist ein grossartiger Auftakt für die kommenden… Mal schauen was bis Freitag so passiert, denn dann könnte ich dieses Lied hervorzaubern „Friday On My Mind“ von den Easybeats (60’er) oder Gary Moore (80’er).

Wie das Leben so spielt…

…manchmal kommt das Glück bzw. die Chance mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können ganz unverhofft. Noch ganz geheimnisvoll… Aber wenn diese Anfrage nicht nur eine Anfrage bleibt, sondern in ein konkretes Projekt überführt werden kann, dann ist die Welteroberung nur noch eine Frage der Zeit. Dann steht die neue Unternehmung nicht nur auf einem Bein, sondern auf einem zweiten. Die Erregung steigt.