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Lesen ist morgen

Mal wieder ein kleines Projekt für biblon. Sieht aus wie ne Microsite, ist aber ein recht komplexes Prozessportal für den bequemen Vertrieb von Nicht-USA-Schriftstellern die sich im Erstellen von eBooks mit Hilfe Apples iBook Author versucht haben. Die Plattform sammelt alle Meta-Daten und Assets des eBooks, bietet verschiedene Kosten-und Abrechnungsmodelle zur Auswahl, bietet ISBNs und ist die erste Ihrer Art für Apple iBooks-Author eBooks in Deutschland. Ausserdem erleichtert es den Vertrieb aus Deutschland, denn dafür braucht man eine US-Tax-Nr und tausend andere Dinge, die der Laie nicht unbedingt weiss.

biblon-ibooks

Referenzen zum Tap-Blättern

Einige kamen in den letzten Wochen dazu:

Carlsen (ja die Comics), Lars Müller Publishers (ja, genau der…und ich bin nicht mal Gestalter), Christoph Merian Verlag, Jouve (Parlez-vous français? – Noi!), Aracari Verlag, Härter Verlag, Christophorus Verlag, Gestalten Verlag…
Es sind auf jeden Fall auch digitale Referenzen… Und alle selber akquiriert, was sonst!

Kaltakquise

Hmm. Viele Gründer sind fachlich top, scheitern jedoch an der Akquise. Es gibt ja verschiedene Wege zu neuen Kunden. Man könnte, z.B. Google Adwords schalten. Oder: Man tritt in den direkten Kontakt und Dialog und besitzt dadurch noch gleich die Möglichkeit herauszuhorchen was gerade sonst so auf der Agenda steht. Und kann dann flexibel reagieren. Auf jeden Fall ist es eine wirklich gute Erfahrung, dass wenn das Produkt / Dienstleistung gut ist, man auch schon nach kürzester Zeit Sales-Erfolge vermelden kann. Oder auch persönlich: Ich kanns noch