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Agenda openBrandManual 2011

Schön, dass wir endlich die Zeit gefunden haben wieder an openBrandManual weiterzuarbeiten. Schön ist es auch wieder schöne Leads zu haben, welche sich in den kommenden Tagen hoffentlich positiv konkretisieren werden. Darunter eine wirklich sehr schöne B2B-Marke eines internationalen Konzerns der Investitionsgüterindustrie. Dieses Projekt wäre auf jeden Fall eine neue Dimension unseres Vorhabens die Welt des Corporate und Brand Design Managements zu erobern.

Daneben beginnen wir nun das Geschäftsmodell von openBrandManual in Richtung ASP-Services für Designagenturen zu konkretisieren. openBrandManual war ja von Anfang angedacht es nicht nur bei Unternehmen einzusetzen, sondern auch bei Designagenturen die Ihre Services in Richtung digitales Markenmanagement kostengünstig erweitern wollen. Auch hier Leads und vor allem sehr gutes Feedback von den Zielgruppen.

Weihnachten nähert sich, daran liegts bestimmt.

Und: Nicht zu vergessen: Die Beta-Phase ist nun bald zu Ende. Bald gibt es Demozugänge. Eine neue Website für openBrandManual ist auch in der Realisierungsphase. Texte erstellen heisst noch das Motto der Stunde.

Murmeltiere…

…grüssen ja täglich. Schlimm ist es, wenn der tägliche Reminder negativer Art ist. Aber hey! Das geht ja auch positiv. Mann, wer hätte das gedacht?

Der Traum jedes Dienstleisters bzw. Systemanbieters (wie z.b.von unserem openBrandManual) ist doch, dass man keine aktive Akquise betreiben muss, sondern das man a) weiterempfohlen wird oder b) gefunden wird. Es scheint beides bei unserem kleinen Projekt openBrandManual zuzutreffen. Was hätte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber dafür gegeben, wenn die Anfragen in diesem Spezialgebiet einfach so täglich reinschneien würden. Hätte einiges am Nervenkostüm als hauptverantwortlicher Sales Developer unbeschadet gelassen. Nun ja, ist ja Schnee von vorgestern. Aber man schwelgt im positiven und negativen Sinne doch halt mit dem zunehmenden Alter. Zunehmend mehr egal!

Also, auf jeden Fall: Eine sehr spannende Anfrage zum Thema: Wie gewährleistet bzw. kontrolliert man mit einem webbasierten System, dass die Marke bei den dezentralen Anwendern auch cd-konform implementiert wird? Kommt mir irgendwie bekannt vor. Unser Ziel: Entwicklung eines easy-going-tools, dass von den Benutzern des Systems die Ah’s und Oh’s wie bei der Erfindung des geschnittenen Brotes hervorrufen wird. Ok, das ist ein Zitat von UM. Mein Vater meinte ja immer: Man stiehlt nicht mit den Händen, sondern mit den Augen. Ich füge dem hinzu: Auch mit den Ohren. Und: Die Gedanken sind auf jedem Fall frei und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

PS: Die ursprüngliche Idee des Controllings war aber von mir.

*Welteroberung 1.1*

Alkoholische Getränke

In meinem früheren Berufsleben hatte ich ja schon immer wieder den Drang auch mal so richtig echte B2C Kunden zu betreuen. Ähhh, ranzuschaffen…

Automobilisten, Drogerieartikel, Telekommunikation und halt auch alkoholische Getränke. Beispielsweise interaktive und multimediale Bier-Werbung (digitales zuprosten inclusive).

Dem B2C-Traum konnte ich, neben vertrieblichen Erfolgen bei einem Automobilisten mit vier Kreisen, einem halblebigen strategischen Projekt bei einem Konzern mit Hauptsitz Stuttgart, einem Engagement bei einem Kranich, nem integrierten Reisekonzern mit dem Grinsen im Logo und einer in Blautönen segelnden schweizerischen Bank, nie so richtig verwirklichen, Denn neben meiner eigenen vertrieblichen Fehlbarkeit kam halt noch ein „wir“ machen in B2B und Corporate Communication dazu. Genau!

Um es aus einem noch früheren Leben und der tiefsten Erinnerung hochzukramen: Websites wie Smart.com, Pille.de, Hakle-feucht.com und Websites für Ziggi’s werden irgendwann auch mal dröge. Aber irgendwie kann man sich werbisch schon daran aufgeilen. Vorallem mit nem schwarzen Werberanzügle (habe ich mehrere), nem Rolli (habe ich keinen), nem Cabrio (hahaha, ein englisches Modell) und dann an Arbeitsorten wie HH oder ähnlichen Metropolen der Koksnasen-Kreativität.

Egal!

Darum freut es mich nun dennoch sehr, dass eine Weltmarke aus dem Beverage-Sektor sich sehr deutlich für eine Zusammenarbeit mit io360 interessiert. Präziser: www.openBrandManual.com.

Zukünftig trinke ich dann halt nicht mehr bayrische Hefeweizen oder’s Birgit’le. Nun heisst es Daumendrücken… Merci vorab!

Erinnerungswürdig

Es scheint so, als das Cold Calls als Salesinstrument nicht ihre Wirkung verloren haben. Natürlich immer mit entsprechender Zurückhaltung und reduzierten Einsatz von Heavy Selling. Mein Motto war ja immer: Das primäre Ziel ist Verkaufen, das sekundäre in guter und vor allem persönlich kompetent sowie sattelfester Erinnerung zu bleiben.

Es war mir immer ein Greuel auf weitere Experten zu verweisen, kam ja auch selten vor. Entweder ich kann mitreden oder ich halte den Mund. Die Fragen des potentiellen Kunden kommen wärend des Gesprächs. Wenn ich diese nicht in Real-time beantworten kann, ist das zwar mein persönliches Unvermögen aber das färbt auch auf die gesamte Agentur ab. Daher ist auch der generalistische Spezialistenansatz weiterhin mein persönliches Ziel. Nun ja, diese Abschweifung kam gerade von innen….

Also weiter: Dann wird schon irgendwann eine Anfrage reinkommen. Klar, natürlich muss die Dialog-Pipeline gefüllt sein, dass dieser Effekt kontinuierlich eintritt. Ganz überraschend kam heute eine Anfrage einige Monate früher rein als erwartet. Und bislang habe ich sehr wenige Cold Calls gemacht. Die Anfrage kam von einem Global Player aus der Schweiz. Nett! Ich liebe ja webbasierte Anwendungen seit je her. Als studierter Ingenieur habe ich sehr früh auch das nichtkommunikative Potential des Webs für mich entdeckt. „Webbased Business Process Re-engineering“ um ein bisschen Bullshit Bingo von mir zugeben. Oder auch: „Ernstzunehmende Webanwendungen“. Und dieser Ausdruck  ist von mir