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Light metal

Manchmal denke ich ja, dass meine ersten Berufsleben als Werkzeugmacher und MaschBauIng. für die Katz gewesen sind. Aber heute war ich mal wieder froh, dass ich auch mit Händen und Werkzeug umgehen kann. Und nen Mac habe. Irgendwie scheint mein Laptop nen heftigen Schlag abbekommen zu haben. Deckel und Gehäuse verborgen, Stecker passten nicht mehr. Mit Nadelfeilen, Wasserpumpenzange und dem unvermeidlichen Schweizer Offiziermesser alles wieder in einen brauchbaren Zustand reparieren können. Der Schaden ist auch kaum zu sehen. Mit Plastik wäre das kaum gegangen. Dennoch: Gedanken an eine Backup-Strategie und ein akzeptables Nebenlaptop (Hmm, ganz dünn, alufarben und ohne DVD-Laufwerk) setzen sich gerade in der spezifischen Gehirnrinde für Kaufabsichten fest.

Plug & Play …

… ist ja ein langjähriges Versprechen. Manche Leser, die neugierig diesen Blog seit Beginn an verfolgen, haben ja mitbekommen, dass ich einen Systemwechsel vollzogen habe. Nach fast 20 Jahren Windows auf Apple.

Heute kam mein 24″- Apple Cinema Display und der eyeTV hybrid-Tuner. Und der volle Wahnsinn (für langjährige Apple’ianer sicherlich kaum verwunderlich) ist, ich stecks zusammen und es funktioniert. Beim ersten Mal! Sofort! Gleich! Und ohne irgendwelche Treiber zu suchen, Hotelines anzurufen, etc. Am längsten gedauert hat der Sendersuchlauf. Aber nun sind es an die 200 Programme und bei den Öffentlich-Rechtlichen ist es auch in HD zu empfangen. Hat was!

*Ned schlecht* wie der Schwabe zu sagen pflegt.

Ärgerliche Vorkommnisse

….da kauft man sich im treuen Glauben an die Marke und um das eigene Unvermögen wissend, Systempflege bei PC’s/Windows zu betreiben, einen MAC. Ein MacBook Pro um es genau zu sagen. Ganz einfach aus dem Grund, dass man sich jahrelang mit immer langsamer werdenden PC’s/Laptops unter Windows NT/2000/XP/Vista rumgeschlagen hat und den Gerüchten, dass auf Apple nie was schiefgeht. Also die anfängliche Freude an meinem MAC ist vergangen. Stetige Abstürze meines Aptanas nerven. Zudem hat mich meine Entscheidung auf OpenSource wie OpenOffice oder NeoOffice zu setzen nun auch einige Nerven und Zeit gekostet. Das dauert mehr als dreimal solange als wenn ich es auf einem PC mit MS Office mache. *grrrr*