Schlagwort-Archiv: News

Auch Wehen haben ein glückliches Ende

Bei jeder Geburt meiner Kinder war ich in stillem Stolz, Bewunderung und Ehrfurcht über die Leistung der Mutter.

Auf wen kann man dieselben Gefühle richten, wenn endlich das erste Kind einer sehr langen Projektschwangerschaft das Leben der Welt erblickt? Auf sich selber, auf den Kunden, auf die anderen involvierten Dienstleister? Natürlich primär mal auf das Ergebnis: Ein Multisite-Portal System welches ermöglicht zielgruppenspezifische Inhalte und Services für vier Endgeräte-Typen zu in einer fantastischen Geschwindigkeit erstellen und zu managen, ohne das es allzu grosse Profi-Kenntnisse im Umgang mit CMS-System erfordert.

Und weil es solange gedauert hat hier nun mal einen Blick auf das erste zweisprachige Kind aus einem eigentlich dreisprachigen Land. Viele Learnings und Anekdoten aus der Anpassung, dem Aufbohren und der Verwendung von Drupal. Einen Blick auf das Backend gabs ja schonmal hier.

blog_zehnder-be

Lesen ist morgen

Mal wieder ein kleines Projekt für biblon. Sieht aus wie ne Microsite, ist aber ein recht komplexes Prozessportal für den bequemen Vertrieb von Nicht-USA-Schriftstellern die sich im Erstellen von eBooks mit Hilfe Apples iBook Author versucht haben. Die Plattform sammelt alle Meta-Daten und Assets des eBooks, bietet verschiedene Kosten-und Abrechnungsmodelle zur Auswahl, bietet ISBNs und ist die erste Ihrer Art für Apple iBooks-Author eBooks in Deutschland. Ausserdem erleichtert es den Vertrieb aus Deutschland, denn dafür braucht man eine US-Tax-Nr und tausend andere Dinge, die der Laie nicht unbedingt weiss.

biblon-ibooks

Referenzen zum Tap-Blättern

Einige kamen in den letzten Wochen dazu:

Carlsen (ja die Comics), Lars Müller Publishers (ja, genau der…und ich bin nicht mal Gestalter), Christoph Merian Verlag, Jouve (Parlez-vous français? – Noi!), Aracari Verlag, Härter Verlag, Christophorus Verlag, Gestalten Verlag…
Es sind auf jeden Fall auch digitale Referenzen… Und alle selber akquiriert, was sonst!

Demo für die Welteroberung

Ist diese Demonstration angemeldet? Nope! Warum auch, denn Sie findet ja nur auf unserem Grundstück statt. Immerhin sind aber auch mehrere hundert Neugierige jeden Monat am Gartenzaun um mal einen Blick zu werfen.
Nach langem Zögern und Zaudern gibt es nun endlich einen tieferen Einblick in openBrandManual. Dem eigenen pragmatischen Perfektionismus geschuldet hat sich das ganz doch immer wieder verzögert, denn schliesslich war es ja ursprünglich mal das Ziel ein rundumsorglosundglücklich System zu entwickeln. Sagen wir mal so: Dieses Ziel wurde (vielleicht noch) nicht zu 100% erreicht, aber nennen wir es nun einfach ein Framework mit dem man sehr schnell sehr weit kommen kann/könnte.

openbrandmanual_start_mit_corporate-design-manual_standard

Den ersten Schritt zu wagen war der wichtigste, einigermassen weit zu kommen war auch nicht schlecht, bisher nicht am eigenen hoch gesetzten Ziel zu landen war… Eine Erfahrung

Ungeziefer

manch einer der Besucher der Website mag sich schon mal gefragt haben warum ist diese fette grüne Raupe da? Nun isse erstmal weg. Irgendein Flugtier hat sie mindestens temporär gefressen. Dafür ist ein neues Bild da. Nur um an die Frage zu erinnern, was es mit dem ewigen Welteroberungsgeschwätz auf sich hat. Risiko!
Yep! Und eigentlich auch ein Hinweis für das kommende eigene Nischenzielgruppen-Projekt.

Kuckst Du openBrandManual, siehste neue Screens. Screenshots aus dem Working Development. Wenn man genauer hinschaut, dann dämmert es sicherlich auch bald was den Detailgrad angeht (und ja, die Editoren dahinter stehen). Man kommt ja neben den ganzen kundenspezifischen OBM-Projekten kaum mehr dazu den eigentlichen Standard zu definieren. Ein immer noch spannendes Thema und nebenbei sogar noch ein neues Buzzwort ausgedacht und mit der optischen Physik unterfüttert : „Relationales Corporate Design“.

So ganz nebenbei gingen auch einige Webprojekte in die Implementierung bzw. Live: Ein Corporate Intranet eines MDAX-Konzerns, eine internationale Marketing Website mit einer Bühne (1px-Linien haben ihre ganz eigene animierte Wärme) und auch noch eine Corporate Website.

Und bald isse Urlaub. Bald isse bella Italia bei alle beide io’s. Einer isse über de Wolke in de Gebirge, der andere isse auf de blaue Meer mit de Boot. Stupido

*Stösschen*

Schampus?

Och nöööö! Wir trinken lieber Bier! Zukünftig natürlich ausschliesslich und mit viel Genuss die Marken unseres neuen Kunden Carlsberg (www.carlsberg.de). openBrandManual wurde ausgewählt um das webbasierte Designmanagement der verschiedenen Marken des Konzerns zu ermöglichen.

Ich liebe Beauftragungen, Prost!

Freundschaftsdienst

Pro bono-Projekte haben ja ganz eigene Gesetze und Hintergedanken. Pro bono kann auch ein Freundschaftdienst sein. In diesem Fall war es eine kleine Website für eine Künstlerin die mir seit meiner Jugend intensivst bekannt ist. Klein aber fein, mit ein bisschen Einsatz von jQuery und Ajax. Simone, erobere Dir die digitale Welt.

www.simomo-art.com

Guckst Du hier

openBrandManual zeigt Gesicht. Erste Screenshots des Systems sind nun zu sehen. Die Fragen nach einer Demoumgebung wurden bereits laut. Ach nööö… Gerade will ich das nicht. Das peu à peu Entkleiden des Produktes finde ich viel spannender…

www.openBrandManual.com

Und ein bisschen Business-Prosa rund um die Dienstleistungen wurde auch bereits versteckt

Welteroberung

Der Begriff ist natürlich nur wenigen Insidern bekannt. Es soll nichts anders bedeuten, als dass man mit einer Idee die Welt erobern kann. Weil sie gut ist, weil die Welt sie braucht und vor allem, weil man selbst davon gnadenlos überzeugt ist.

Die Genese. Das Geschäftsmodell von io360 basiert auf drei Säulen:

  1. Klassische Internetagenturdienstleistungen. Sprich wir realisieren für Unternehmen wie auch immer geartete Websites. Der Fokus liegt hier, man ist daran gewöhnt, auf dem gehobenen Mittelstand und natürlich global operierende Konzerne.
  2. Das Erstellen und den Vertrieb von eigenen Software-Produkten, welche einen direkten Bezug zu den Agenturdienstleistungen haben. Die erste ist auf den Weg gebracht. Auch hier gilt es die Welt zu erobern, bisherige etablierte Geschäftsmodelle anzugreifen und vor allem darum DEN Standard zu setzen. Weltweit!
  3. Eigene Plattformen zu konzipieren, sie zu entwickeln und dann ggfs. zu verkaufen.

Spannend ist nun gerade die dritte Säule: Die Marktanalyse hat ergeben, dass die Welt auf DIESE Idee wartet und letztendlich auch nachweisbar braucht.

Mehr als 100.000.000 Suchanfragen / Monat im deutsch und englischsprachigen Internet. Eine ganz einfache Idee, die eigentlich schon seit Beginn des Internets funktionieren müsste. Und komm mir keiner damit, dass wenn es sie noch nicht gibt, sie unmöglich sei.

Wir nehmen gerne Blindangebote von Venture Capitalists entgegen.

*Sehr euphorisch*

Neukunde Teil 2

Wer in den 80’ern aufgewachsen ist, der kennt noch das Lied  „Manic Mondays“ von den Bangles.  Wer in den 70’ern schon gelebt hat „I don’t like Mondays“ von Bob Geldof/Boomtown Rats. Ich mag Montage ab heute sehr, denn ein neuer Kunde aus dem MDAX-Segment hat einen Rahmenvertrag zur Unterschrift eingereicht. Und das erste Projekt ist ein grossartiger Auftakt für die kommenden… Mal schauen was bis Freitag so passiert, denn dann könnte ich dieses Lied hervorzaubern „Friday On My Mind“ von den Easybeats (60’er) oder Gary Moore (80’er).