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Demo für die Welteroberung

Ist diese Demonstration angemeldet? Nope! Warum auch, denn Sie findet ja nur auf unserem Grundstück statt. Immerhin sind aber auch mehrere hundert Neugierige jeden Monat am Gartenzaun um mal einen Blick zu werfen.
Nach langem Zögern und Zaudern gibt es nun endlich einen tieferen Einblick in openBrandManual. Dem eigenen pragmatischen Perfektionismus geschuldet hat sich das ganz doch immer wieder verzögert, denn schliesslich war es ja ursprünglich mal das Ziel ein rundumsorglosundglücklich System zu entwickeln. Sagen wir mal so: Dieses Ziel wurde (vielleicht noch) nicht zu 100% erreicht, aber nennen wir es nun einfach ein Framework mit dem man sehr schnell sehr weit kommen kann/könnte.

openbrandmanual_start_mit_corporate-design-manual_standard

Den ersten Schritt zu wagen war der wichtigste, einigermassen weit zu kommen war auch nicht schlecht, bisher nicht am eigenen hoch gesetzten Ziel zu landen war… Eine Erfahrung

B2B SPAM

Ist ja schon einige Jahre her, dass ich mit Massenmails den vertrieblichen Erfolg für meinen ehemaligen Arbeitgeber unterstützt habe. Was einmal funktioniert hat, kann das ja durchaus nochmals. Für einen selbst. Man sollte ja denken, dass dies in Zeiten von SPAM schwieriger geworden sein würde. Aber: 58 E-Mails, teils an infos@irgendwas.com versendet, führen innerhalb von 24 Std. zu 38 eindeutigen Besuchen und zwei Dialogen mit Kostenschätzungen. *Lead nurturing*

Agenda openBrandManual 2011

Schön, dass wir endlich die Zeit gefunden haben wieder an openBrandManual weiterzuarbeiten. Schön ist es auch wieder schöne Leads zu haben, welche sich in den kommenden Tagen hoffentlich positiv konkretisieren werden. Darunter eine wirklich sehr schöne B2B-Marke eines internationalen Konzerns der Investitionsgüterindustrie. Dieses Projekt wäre auf jeden Fall eine neue Dimension unseres Vorhabens die Welt des Corporate und Brand Design Managements zu erobern.

Daneben beginnen wir nun das Geschäftsmodell von openBrandManual in Richtung ASP-Services für Designagenturen zu konkretisieren. openBrandManual war ja von Anfang angedacht es nicht nur bei Unternehmen einzusetzen, sondern auch bei Designagenturen die Ihre Services in Richtung digitales Markenmanagement kostengünstig erweitern wollen. Auch hier Leads und vor allem sehr gutes Feedback von den Zielgruppen.

Weihnachten nähert sich, daran liegts bestimmt.

Und: Nicht zu vergessen: Die Beta-Phase ist nun bald zu Ende. Bald gibt es Demozugänge. Eine neue Website für openBrandManual ist auch in der Realisierungsphase. Texte erstellen heisst noch das Motto der Stunde.

1.

Manchmal war’s sauschnell, manchmal sehr sehr langsam und zäh. Aber immerhin ging es rum…Das verflixte erste Jahr. Nicht ganz ohne Erfolg! Und das ist doch immerhin was. Konnte keiner wirklich ahnen, dass diese Weltwirtschaftskrise so durchschlägt. Nun ja. Bis zum nächsten mal.

Sodele. Das waren nun die Wochen der Launches:

  • Internationale Startseite Zehnder > Online
  • Corporate Website der Zehnder Group > Online
  • Konzern-Intranet der MTU Aero Engines > Online
  • Ausbau des Produkt-und Innovationsmanagement-Systems für testo > Online
  • Mandantenfähige Brand Management Plattform für Carlsberg > Online

Mann, wie ich Sales vermisst habe! Muss wohl mal verschüttete Instinkte aufwecken. Immerhin schon zwei Leads für das kommende Jahr.
Jaja, der lange Atem ist noch da.
Und vielleicht wird das Blog-Schreiben auch wieder etwas geübt. Ist ja gerade hipp sozialistische Medien zu nutzen.

*Japps*

Ungeziefer

manch einer der Besucher der Website mag sich schon mal gefragt haben warum ist diese fette grüne Raupe da? Nun isse erstmal weg. Irgendein Flugtier hat sie mindestens temporär gefressen. Dafür ist ein neues Bild da. Nur um an die Frage zu erinnern, was es mit dem ewigen Welteroberungsgeschwätz auf sich hat. Risiko!
Yep! Und eigentlich auch ein Hinweis für das kommende eigene Nischenzielgruppen-Projekt.

Kuckst Du openBrandManual, siehste neue Screens. Screenshots aus dem Working Development. Wenn man genauer hinschaut, dann dämmert es sicherlich auch bald was den Detailgrad angeht (und ja, die Editoren dahinter stehen). Man kommt ja neben den ganzen kundenspezifischen OBM-Projekten kaum mehr dazu den eigentlichen Standard zu definieren. Ein immer noch spannendes Thema und nebenbei sogar noch ein neues Buzzwort ausgedacht und mit der optischen Physik unterfüttert : “Relationales Corporate Design”.

So ganz nebenbei gingen auch einige Webprojekte in die Implementierung bzw. Live: Ein Corporate Intranet eines MDAX-Konzerns, eine internationale Marketing Website mit einer Bühne (1px-Linien haben ihre ganz eigene animierte Wärme) und auch noch eine Corporate Website.

Und bald isse Urlaub. Bald isse bella Italia bei alle beide io’s. Einer isse über de Wolke in de Gebirge, der andere isse auf de blaue Meer mit de Boot. Stupido

Murmeltiere…

…grüssen ja täglich. Schlimm ist es, wenn der tägliche Reminder negativer Art ist. Aber hey! Das geht ja auch positiv. Mann, wer hätte das gedacht?

Der Traum jedes Dienstleisters bzw. Systemanbieters (wie z.b.von unserem openBrandManual) ist doch, dass man keine aktive Akquise betreiben muss, sondern das man a) weiterempfohlen wird oder b) gefunden wird. Es scheint beides bei unserem kleinen Projekt openBrandManual zuzutreffen. Was hätte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber dafür gegeben, wenn die Anfragen in diesem Spezialgebiet einfach so täglich reinschneien würden. Hätte einiges am Nervenkostüm als hauptverantwortlicher Sales Developer unbeschadet gelassen. Nun ja, ist ja Schnee von vorgestern. Aber man schwelgt im positiven und negativen Sinne doch halt mit dem zunehmenden Alter. Zunehmend mehr egal!

Also, auf jeden Fall: Eine sehr spannende Anfrage zum Thema: Wie gewährleistet bzw. kontrolliert man mit einem webbasierten System, dass die Marke bei den dezentralen Anwendern auch cd-konform implementiert wird? Kommt mir irgendwie bekannt vor. Unser Ziel: Entwicklung eines easy-going-tools, dass von den Benutzern des Systems die Ah’s und Oh’s wie bei der Erfindung des geschnittenen Brotes hervorrufen wird. Ok, das ist ein Zitat von UM. Mein Vater meinte ja immer: Man stiehlt nicht mit den Händen, sondern mit den Augen. Ich füge dem hinzu: Auch mit den Ohren. Und: Die Gedanken sind auf jedem Fall frei und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

PS: Die ursprüngliche Idee des Controllings war aber von mir.

*Welteroberung 1.1*

*Stösschen*

Schampus?

Och nöööö! Wir trinken lieber Bier! Zukünftig natürlich ausschliesslich und mit viel Genuss die Marken unseres neuen Kunden Carlsberg (www.carlsberg.de). openBrandManual wurde ausgewählt um das webbasierte Designmanagement der verschiedenen Marken des Konzerns zu ermöglichen.

Ich liebe Beauftragungen, Prost!

Guckst Du hier

openBrandManual zeigt Gesicht. Erste Screenshots des Systems sind nun zu sehen. Die Fragen nach einer Demoumgebung wurden bereits laut. Ach nööö… Gerade will ich das nicht. Das peu à peu Entkleiden des Produktes finde ich viel spannender…

www.openBrandManual.com

Und ein bisschen Business-Prosa rund um die Dienstleistungen wurde auch bereits versteckt

Alkoholische Getränke

In meinem früheren Berufsleben hatte ich ja schon immer wieder den Drang auch mal so richtig echte B2C Kunden zu betreuen. Ähhh, ranzuschaffen…

Automobilisten, Drogerieartikel, Telekommunikation und halt auch alkoholische Getränke. Beispielsweise interaktive und multimediale Bier-Werbung (digitales zuprosten inclusive).

Dem B2C-Traum konnte ich, neben vertrieblichen Erfolgen bei einem Automobilisten mit vier Kreisen, einem halblebigen strategischen Projekt bei einem Konzern mit Hauptsitz Stuttgart, einem Engagement bei einem Kranich, nem integrierten Reisekonzern mit dem Grinsen im Logo und einer in Blautönen segelnden schweizerischen Bank, nie so richtig verwirklichen, Denn neben meiner eigenen vertrieblichen Fehlbarkeit kam halt noch ein “wir” machen in B2B und Corporate Communication dazu. Genau!

Um es aus einem noch früheren Leben und der tiefsten Erinnerung hochzukramen: Websites wie Smart.com, Pille.de, Hakle-feucht.com und Websites für Ziggi’s werden irgendwann auch mal dröge. Aber irgendwie kann man sich werbisch schon daran aufgeilen. Vorallem mit nem schwarzen Werberanzügle (habe ich mehrere), nem Rolli (habe ich keinen), nem Cabrio (hahaha, ein englisches Modell) und dann an Arbeitsorten wie HH oder ähnlichen Metropolen der Koksnasen-Kreativität.

Egal!

Darum freut es mich nun dennoch sehr, dass eine Weltmarke aus dem Beverage-Sektor sich sehr deutlich für eine Zusammenarbeit mit io360 interessiert. Präziser: www.openBrandManual.com.

Zukünftig trinke ich dann halt nicht mehr bayrische Hefeweizen oder’s Birgit’le. Nun heisst es Daumendrücken… Merci vorab!