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Demo für die Welteroberung

Ist diese Demonstration angemeldet? Nope! Warum auch, denn Sie findet ja nur auf unserem Grundstück statt. Immerhin sind aber auch mehrere hundert Neugierige jeden Monat am Gartenzaun um mal einen Blick zu werfen.
Nach langem Zögern und Zaudern gibt es nun endlich einen tieferen Einblick in openBrandManual. Dem eigenen pragmatischen Perfektionismus geschuldet hat sich das ganz doch immer wieder verzögert, denn schliesslich war es ja ursprünglich mal das Ziel ein rundumsorglosundglücklich System zu entwickeln. Sagen wir mal so: Dieses Ziel wurde (vielleicht noch) nicht zu 100% erreicht, aber nennen wir es nun einfach ein Framework mit dem man sehr schnell sehr weit kommen kann/könnte.

openbrandmanual_start_mit_corporate-design-manual_standard

Den ersten Schritt zu wagen war der wichtigste, einigermassen weit zu kommen war auch nicht schlecht, bisher nicht am eigenen hoch gesetzten Ziel zu landen war… Eine Erfahrung

Start me up

io360 berät zwei vielversprechende Online-Start-ups aus den Bereichen Social Media Commerce und aus dem Verlagsumfeld strategisch, konzeptionell und im Roll-out. Für das eine Start-up wurde io360 beauftragt das angebotene Dienstleistungsprodukt (eine digitale Weltinnovation) an die Zielgruppen heranzuführen. Sprich: Leads und Sales.

Demnächst sicherlich mehr auf diesem Kanal und auf der Referenzbühne

Ein verschenktes Produkt? Ähhh? Es ist doch etwas komplizierter und doch irgendwie einfach. Zumeist

Ein Ziel von io360 ist neben reinen Agenturdienstleistungen sich mit eigenen Quasistandardprodukten einen Marktzugang „passiv“ zu erobern. Sprich: Die pot. Kunden kommen von alleine auf einen zu. Und es resultiert kein Projekt daraus, sondern wir liefern ein dann massgeschneidertes Produkt aus. Sonderwünsche kosten extra. Immer!

Aber es ist schön, dass die Proof of Idea zu funktionieren scheint. Erste Anfragen zu einem Produkt das es noch gar nicht in den Roll-Out geschafft hat, sind sehr erfreulich in unseren kleinen Welt.

www.openbrandmanual.com

Und als Ergänzung: Wir verschenken es. Müssen das aber nicht und werden es auch nicht immer tun. Je nach Nasenspitze. Die mindeste Gegenleistung die wir erwarten ist: Erlaubnis der Nennung der Referenz inkl. Logo. Und nicht nur der CD-Agentur, sondern auch des tatsächlichen Endkunden auf openBrandManual.com.

Plug & Play …

… ist ja ein langjähriges Versprechen. Manche Leser, die neugierig diesen Blog seit Beginn an verfolgen, haben ja mitbekommen, dass ich einen Systemwechsel vollzogen habe. Nach fast 20 Jahren Windows auf Apple.

Heute kam mein 24″- Apple Cinema Display und der eyeTV hybrid-Tuner. Und der volle Wahnsinn (für langjährige Apple’ianer sicherlich kaum verwunderlich) ist, ich stecks zusammen und es funktioniert. Beim ersten Mal! Sofort! Gleich! Und ohne irgendwelche Treiber zu suchen, Hotelines anzurufen, etc. Am längsten gedauert hat der Sendersuchlauf. Aber nun sind es an die 200 Programme und bei den Öffentlich-Rechtlichen ist es auch in HD zu empfangen. Hat was!

*Ned schlecht* wie der Schwabe zu sagen pflegt.

Yep…

An der Mär, dass Apple gute Software herstellt ist anscheinend doch was dran. Präsentationen. Eine Qual der letzten Wochen! Die sollen ja Kunden begeistern. Die Erfahrung ist, dass wenn man selber dabei Spass hat sie zu erstellen, sie mit dem eigenen Geist zu befüllen, die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass der Kunde dabei gähnt. Wenn man weiss was macht macht und schreibt und scribbelt.

Unkritisch wie ich manchmal bin, gehe ich schon davon aus, dass ich in der Regel weiss, was ich da mache. Aber, dazu benötigt man das richtige Werkzeug. Keine Ahnung warum, aber am wohlsten habe ich mich mit Powerpoint 97 gefühlt. Alles danach war nur noch Gewürfel.

Seit ich auf MAC umgestiegen bin und den kurzeitigen Open Source Office-Trip hatte, musste ich mich mehrfach über Abstürze von NeoOffice und OpenOffice beklagen. Jetzt klingt mir der Spruch meines alten Herrn in den Ohren, dass ein Meister auch mit ’nem schlechten Werkzeug meisterlich arbeiten können müsse. Kann man, dauert bloss länger und kostet Nerven. Und Software ist ja kein Hammer… Schluffiges einrasten, nicht vorhersehbares Verhalten von Tabellen und Schriftformatierung.

Das Freiburger Münster würde aussehen wie ne Sandkastenburg, wenn die so ein Werkzeug gehabt hätten. Nun habe ich eine Demo von iWork ausprobiert und bin gleich losgerannt zum Gravis-Shop meines Vertrauens. So muss ’ne Software sein. Lecker! Dann klappt’s auch mit der Präsention. Aber nie mit dem Nachbarn!