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Lesen ist morgen

Mal wieder ein kleines Projekt für biblon. Sieht aus wie ne Microsite, ist aber ein recht komplexes Prozessportal für den bequemen Vertrieb von Nicht-USA-Schriftstellern die sich im Erstellen von eBooks mit Hilfe Apples iBook Author versucht haben. Die Plattform sammelt alle Meta-Daten und Assets des eBooks, bietet verschiedene Kosten-und Abrechnungsmodelle zur Auswahl, bietet ISBNs und ist die erste Ihrer Art für Apple iBooks-Author eBooks in Deutschland. Ausserdem erleichtert es den Vertrieb aus Deutschland, denn dafür braucht man eine US-Tax-Nr und tausend andere Dinge, die der Laie nicht unbedingt weiss.

biblon-ibooks

Start me up

io360 berät zwei vielversprechende Online-Start-ups aus den Bereichen Social Media Commerce und aus dem Verlagsumfeld strategisch, konzeptionell und im Roll-out. Für das eine Start-up wurde io360 beauftragt das angebotene Dienstleistungsprodukt (eine digitale Weltinnovation) an die Zielgruppen heranzuführen. Sprich: Leads und Sales.

Demnächst sicherlich mehr auf diesem Kanal und auf der Referenzbühne

Kostenstellen

Kostenstellen sind ja immer ein leidiges Thema. Vorallem in verteilten Organisationen. Bald nicht mehr. Zumindest nicht mehr für einen unserer Kunden.

io360 wurde beauftragt eine webbasierte Anwendung zu realisieren, die es ermöglicht standortübergreifend Inventar und Wirtschaftsgüter zu verwalten. Zukünftig werden die Mitarbeiter des international tätigen Konzerns im Browser Umzüge von Tischen, Maschinen, Computer, etc in neue Gebäude und Räume anmelden, organisieren und dem Inventar neue Kostenstellen und Kostenstellenträgern zuweisen. Erspart eine Menge Papierkram und unseelige Laufzettelwirtschaft. Digital Business Process Engineering.

Fehlersuche

Manchmal kommt es vor, dass man komplett was neues erlebt. Alles ist so getestet wie es einem die Erfahrung und die Spürnase vorgibt. Alle möglichen Userszenarien sind berücksichtigt und letzendlich ist man froh, dass alles so funktioniert wie es angedacht gewesen ist.

Und in diesem Moment des kleinen Glücks zieht dann eine Wolke auf, überraschend und aus dem Nichts.

Sind Computer nicht mal dafür erfunden worden öde Rechenarbeit den Menschen zu erleichtern? Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass so ein Chip im 21. Jahrhundert in der Lage ist, die Prozentangaben von ganzen Zahlen mit Auf- und Abrunden zu bewältigen. Also z.B. 93% von 271px. Warum das? Man kann eine Website ja noch zoomen, vergrössern und verkleinern. Schmalbrüstige Netbooks mit supersüsswinzigkleinen Grafikkarten geben dann bei dynamisch veränderlichen Objekten im Browser den Geist auf und frieren ein. Das muss man erstmal bei der Konzeption von Interfaces vermuten. Seltsam.

Wireframes in Entwicklungsumgebung

Der Gedanke mit einem integrierten System Websites zu skizzieren und das ganze dann ohne grössen Medienbruch umzusetzen zu können bzw. mit Gestaltern und Entwickler abzustimmen hat mir keine Ruhe gelassen. Es gibt ja Tools für Wireframes (Meine bevorzugte und gelernte Methode für das Konstruieren von Websites) en Masse, wie Visio, Powerpoint. Jetzt habe ich ein Plugin für Eclipse gefunden, das genau das kann was ich in Powerpoint lange vermisst habe. Es ist doch immer wieder schön sich auch über die kleinen Dinge im Leben freuen zu können.

Kuckst Du hier: http://www.eclipseplugincentral.com/Web_Links-index-req-viewlink-cid-1351.html