Rock’n Roll mit minimalen Hüftschmerzen

Nach dem Pitch ist vor dem Pitch. Da fieberte man tagelang diesem entgegen, voll von den eigenen geistigen Ergüssen überzeugt, doch auch mit Restzweifeln, dass irgendwas nicht soooo gut ankommen könnte… Und dann ist er vorbei. Man taucht langsam wieder auf. Denkt sich: Warum muss der Fucking-Beamer Grautöne so brutalst mies wiedergeben oder wurde der Erstklässler-Rechtschreibfehler auf Folie 37 bemerkt?… Aber letztendlich hat es sich gelohnt. Schon allein das selbstbewusste Grinsen der nachfolgenden Agenturkonkurrenz zu sehen und für sich selbst zu wissen, dass man eine ganz ordentliche Duftnote hinterlassen hat, die andere nur schwer überpinkeln können. Ich sag nur Pappenschlacht und ausrasierte Bärtchen. Schaun mer mal, wer auch immer ihr gewesen seid… Und wärend der Show war das grosse Ohhh war auf den Gesichtern der potentiellen Auftraggeber auch ab und zu zu sehen. So soll es sein. Tellerränder sind zum überwinden da. Und nebenbei kam noch eine Anfrage zu einer wegweisenden iPhone-App heraus. Neue Wege, neue Partner. Aber immer noch die Welteroberung im Blickfeld. Dann halt auch mobil. Egal! Letztendlich sind es eh immer nur Pixel.

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